Kranzniederlegung der Ambrosius-Schützen

Wenigstens ein Kernpunkt des Festes

Ostbevern

Zumindest die Kranzniederlegung konnten die Schützen der Bürgerschützebruderschaft St. Ambrosius durchführen.

Königspaar und Vorstand der Bürgerschützenbruderschaft St. Ambrosius trafen sich mit Pfarrer Marco Klein zur Kranzniederlegung auf dem „Alten Friedhof“. Foto: Schützen St. Ambrosius

„Wenigstens ein Kernpunkt unseres Schützenfestes konnte so stattfinden“, sagt Paul Verenkotte, zweiter Vorsitzender der Bürgerschützenbruderschaft St. Ambrosius, und blickt auf das vergangene Wochenende zurück, an dem eigentlich das traditionelle Fest stattgefunden hätte. Denn auch die Ambrosius-Schützen mussten aufgrund der Pandemie erneut auf ihre Veranstaltung verzichten (WN berichteten).

Zwar habe man kurz mit dem Gedanken gespielt, am Wochenende eine Schützenmesse abzuhalten, berichtet Verenkotte weiter. Allerdings habe man sich schlussendlich doch dagegen entschieden. „Das wäre einfach zu früh gewesen“, sagt der zweite Vorsitzende. Schließlich könne man zum jetzigen Zeitpunkt die Entwicklung der Inzidenzzahlen nur schwer abschätzen.

So trafen sich Vorstand, Königspaar und einige weitere Schützen mit Pfarrer Marco Klein zum Totengedenken auf dem „Alten Friedhof“. Da die Messe nicht wie angedacht stattfinden konnte, hielt Klein eine kurze Andacht. Musikalisch untermalt wurde die Zeremonie mit dem Trompetensolo „Ich hatt‘ einen Kameraden“, gespielt von Ingo Peperhove.

Die Schützen hoffen nun darauf, im kommenden Jahr ihr Fest wieder wie gewohnt feiern zu können.

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