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Füchtorfer Weihnachtsmarkt

Adventliches Flair rund ums Heimathaus

Füchtorf

Eigentlich ist der Elferrat des KFV für den Füchtorfer Weihnachtsmarkt verantwortlich. Doch wenn dieser am ersten Adventswochenende das Dorf in vorweihnachtliche Stimmung taucht, sind alle Füchtorfer Vereine und Institutionen beteiligt.

-maja-

Der Füchtorfer Weihnachtsmarkt rund um das Heimathaus ist zwar klein, aber dafür umso gemütlicher Foto: KFV

Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause öffnet der Weihnachtsmarkt in Füchtorf an diesem Wochenende am Platz vor dem Heimathaus wieder seine Türen. Am Samstag und Sonntag (26. und 27. November) sind auch diesmal wieder alle örtlichen Vereine, Institutionen Kindergärten und Schulen mit im Boot.

Seit 2019 zeichnet der Karneval Füchtorfer Vereine (KFV), namentlich dessen Elferrat, für die Organisation verantwortlich. Die erste Neuerung, die damals eingeführt wurde, war ein zusätzlicher Markttag. „Das war ein voller Erfolg, sodass wir auch in diesem Jahr den Samstag als eine Art Dämmerschoppen anbieten“, verkündet Bernd Buddelwerth vom Orga-Team. Start ist an diesem Tag um 17 Uhr.

Im Vorjahr musste die beliebte Veranstaltung zum Bedauern aller ob der Pandemie kurzfristig abgesagt werden. „Wir hatten sehr optimistisch geplant, doch dann ging es leider doch nicht“, erinnert Buddelwerth sich und fügt an, ein finanzieller Schaden sei durch die Absage nicht entstanden. Nur die Zeit wurde eingesetzt, aber die Planungen würden jetzt in die aktuellen einfließen.

Tanzgruppen und Bastelangebote

In vorweihnachtlicher Atmosphäre bieten die Veranstalter jede Menge Programm und natürlich kulinarische Köstlichkeiten. So präsentieren sich einige Tanzgruppen auf der kleinen Bühne und auch die Kitas werden den Markt mit Vorführungen und Bastelangeboten bereichern. Unter anderem backt die Landjugend Stockbrot und der Heimatverein hat Pizza aus dem Steinofen im Programm. Der Musikverein und der Chor untermalen den Weihnachtsmarkt mit adventlichen Liedern, gerne auch zum Mitsingen.

Natürlich kommt auch der Mann mit dem Rauschebart und dem roten Mantel vorbei, um den kleinen Besuchern zum Abschluss Stutenkerle zu überreichen. „Ich freue mich jedes Mal über den Zusammenhalt und die Gemeinschaft hier bei uns in Füchtorf“, bemerkt Buddelwerth. Ein Besuch lohne sich in jedem Fall.

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