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Schützenbruderschaft St. Hubertus

Ein Fest mit Messe und Totenehrung

Gröblingen-Velsen

Kein richtiges Schützenfest in Gröblingen-Velsen wegen Corona. Aber am Samstag (19. Juni) wird um 10 Uhr die Schützenmesse in der St. Josef Kirche in Warendorf gefeiert. Und im Anschluss gedenkt der Verein, mit einer Kranzniederlegung der verstorbenen Vereinsmitglieder an den beiden Denkmälern in Gröblingen und Velsen.

Von und

Majestät Stefan Twehues Foto:

Am dritten Wochenende im Juni findet traditionell das Schützenfest der Bruderschaft St. Hubertus Gröblingen-Velsen statt. Coronabedingt, musste dieses Fest nun zum zweiten Mal in Folge abgesagt werden. Auf einen Umzug durch Gröblingen und einen Wettstreit an der Vogelstange müssen die Mitglieder zwar ein weiteres Jahr verzichten. Dennoch möchte der Verein an den Traditionen festhalten, die aktuell möglich sind.

So wird am Samstag (19. Juni) um 10 Uhr die Schützenmesse in der St. Josef Kirche in Warendorf gefeiert. Da diese Messe aufgrund der aktuellen Corona Richtlinien nur mit einer begrenzten Personenanzahl stattfinden darf, ist eine vorherige Anmeldung beim Vorstand wünschenswert. Im Anschluss möchte der Verein, mit einer Kranzniederlegung den verstorbenen Vereinsmitgliedern an den beiden Denkmälern in Gröblingen und Velsen gedenken.

Eine weitere Tradition ist es schon geworden, dass die Mitglieder zum Schützenfest Wochenende ihre privaten Schützenfahnen hissen.

Das Königspaar Stefan und Helga Twehues wird jedoch weiter auf einen Nachfolger warten müssen. 2019 gelang dem Ehrenbrudermeister mit dem 521. Schuss der entscheidende Treffer im Kampf um die Königswürde. Beide gehen nun als Königspaar mit der längsten Regentschaft in die Vereinschronik ein.

Bei einem Rückblick in die Vereinshistorie darf ein besonderer Blick auf die diesjährigen Jubiläumskönige nicht fehlen:

1971 Franz und Maria Röttger

1981 Heinz und Tine Kortenbreer Sandschulte

1996 Ewald und Brigitte Strickmann

Der Vorstand ist optimistisch, dass das Vereinsleben im laufenden Jahr noch nach und nach hochfahren gefahren werden kann. So soll, sobald die Corona Pandemie es zulässt, die Generalversammlung mitsamt den satzungsmäßigen Wahlen zum Vorstand nachgeholt werden. Auch über einem geselliges Biwak im Herbst wird bereits nachgedacht und schon mal ganz locker geplant.

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