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Anmeldungen für das Sommerferienlager angenommen

Fürs Mittelaltercamp nach Saerbeck

Sassenberg

55 Kinder fahren im Juli ins Sommerferienlager der katholischen Pfarrgemeinde nach Saerbeck. Thematisch steht das Mittelalter im Mittelpunkt. Nun wurden die Anmeldungen angenommen.

-cirm-

Indra Kösters meldete Tochter Nele bei Christin Kuhlage, Irmi Lehringfeld, Kevin Meinersmann und Anna Gausepohl an. Foto: Christopher Irmler

Noch scheinen die Sommerferien in weiter Ferne, doch laufen die Vorbereitungen für so manches Vorhaben bereits auf Hochtouren. So auch im Fall des alljährlichen Sommerferienlagers der katholischen Pfarrgemeinde. Vom 12. bis zum 22. Juli soll es nach Saerbeck gehen.

Am Sonntag nahmen die Verantwortlichen um Leiterin Irmi Lehringfeld die Anmeldungen für die diesjährige Fahrt entgegen. Vor dem Pfarrheim standen die Eltern, aber auch so mancher Teilnehmer zwischen neun und zwölf Jahren, geduldig an, um sich einen der 55 Plätze zu sichern.

Der nötige bürokratische Aufwand ging schnell über die Bühne: Neben einem Anmeldeformular nahmen die Organisatoren eine Anzahlung in Höhe von 100 Euro entgegen. Fragen etwa zu Vorerkrankungen und Medikamenten werden gesondert an einem anderen Termin, kurz vor der eigentlichen Fahrt, abgeklärt. Die Vorfreude schien bei allen Beteiligten groß zu sein. „Er wollte unbedingt wieder mit. Es hat ihm so gut gefallen“, berichtet etwa Silvia Deitert im Zuge der Anmeldung ihres Sohnes Ben im Gespräch mit den Betreuern.

Betreuerteam noch nicht komplett

Thematisch, so viel verrät Betreuerin Anna Gausepohl, wird das Mittelalter im Mittelpunkt stehen. Details wird das Betreuerteam noch ausarbeiten und vorbereiten – stets mit einem Blick auf die Corona-Lage. Sicher ist: Sollte das Ferienlager stattfinden, werden Fahrräder mitgenommen, um vor Ort Ausflüge unternehmen zu können.

Das Betreuerteam ist indes noch nicht komplett. Fest steht, dass die Aktiven auf einen langjährigen Mitstreiter verzichten müssen. So gehört Johannes Hunkenschröder nicht mehr zum Team. „Das ist wirklich sehr schade. Johannes hat damals Kinder begleitet, die heute selbst als Betreuer dabei sind“, spricht Gausepohl auch aus eigener Erfahrung.

Der weitere Fahrplan sieht einen Elternabend im Mai, einen Kindertag einige Wochen vor der Fahrt sowie ein Treffen zur Abgabe wichtiger Dokumente vor. Danach heißt es dann: „Ab ins Mittelalter“.

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