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Veranstaltungen in Füchtorf und Sassenberg besser als vor Corona besucht

Hunderte pilgern zu Osterfeuern

Sassenberg

„Es war voller als vor der Pandemie“, sagte Finn Robecke, erster Vorsitzender der KLJB in Sassenberg, die mit etwa 35 Helfern für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Die beiden öffentlichen Osterfeuer in Sassenberg und Füchtorf haben am Sonntagabend hunderte Besucher angelockt.

Von Klaus Münstermannund

Michel Dornbusch, werdender Pastoral-Assistent (v.l.) sowie Dirk Nolle-Buschmann und Moritz Hülsmann von KLJB halfen den Kommunionskinder das Feuer in Füchtorf zu entzünden. Foto: Klaus Münstermann

Die beiden öffentlichen Osterfeuer in Sassenberg und Füchtorf haben am Sonntagabend hunderte Besucher angelockt. Bei strahlendem Sonnenschein entzündeten in Füchtorf 24 Kommunionskinder unter der Leitung des werdenden Pastoralassistenten Michel Dornbusch um kurz nach 19 Uhr den Holzstapel, den die katholische Landjugend-Bewegung (KLJB) Füchtorf zuvor aufgehäuft hatte. Die Kinder entzündeten ihre kleinen Fackeln am Licht der Osterkerze und steckten danach den großen Holzstapel in Brand.

In Sassenberg verbrachten etwa 400 bis 500 Menschen die Abendstunden am Feuer auf der Wiese hinter dem Klärwerk. Darunter waren auch Besucher aus benachbarten Städten wie Versmold. Dort waren öffentliche Feuer wegen Corona abgesagt worden. „Es war voller als vor der Pandemie“, sagte Finn Robecke, erster Vorsitzender der KLJB in Sassenberg, die mit etwa 35 Helfern für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Knapp 50 Sassenberger Haushalte hatten an der Holzsammelaktion der KLJB teilgenommen. Bäume, Äste und weiteres Gehölz waren am Samstag eingesammelt worden. „Es war eine richtig gute Veranstaltung. Die letzten Gäste sind um 6 Uhr nach Hause gegangen“, resümierte Robecke.

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