1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Sassenberg
  6. >
  7. Interesse an Fortsetzung geweckt

  8. >

Gute Resonanz auf Mutter-Kind-Markt

Interesse an Fortsetzung geweckt

Füchtorf

Endlich wieder Mutter-Kind-Markt scheinen sich einige Füchtorferinnen und Füchtorfer gedacht zu haben. 29 Anbieter hatten sich angemeldet und freuten sich auf die große Resonanz auch auf Seiten der Schnäppchenjäger.

-cirm-

In der Grundschule herrschte reges Treiben an den einzelnen Ständen. Foto: Christopher Imrler

„Man merkt, dass jahrelang kein Trödel mehr stattgefunden hat“, stellt Dirk Schöne fest. Er betreibt am Samstag gemeinsam mit Ehefrau Beate und Tochter Janka einen von insgesamt 29 Ständen auf dem Mutter-Kind-Markt.

In und vor der Grundschule begeben sich Schnäppchenjäger auf die Suche nach Spielzeug und Kleidung. „Ich freue mich riesig über diese gute Resonanz“, sagt Schulleiterin Marlies Borisch mit Blick auf den großen Ansturm. Nach vielen Jahren hatten sich der Förderverein der Grundschule, der Elternrat der Kita St. Marien und der Förderverein des Kindergartens Blauland koordiniert, um eine Plattform für Kleidung und Spielzeug für Mädchen und Jungen bis zum Grundschulalter anbieten zu können. Die Anbieter zahlten im Vorfeld eine Standgebühr von zehn Euro, die Einnahmen für ihre verkauften Waren dürfen sie behalten.

Erlös für Spielmobil der Mutter-Kind-Hilfe

Der Gesamterlös aus eben jenen Standgebühren und dem Cafeteria-Betrieb wird nach Angaben der Organisatorinnen für das Spielmobil der Mutter-Kind-Hilfe verwendet. Hiervon wiederum sollen dann alle Kinder der Grundschule und Kindergärten profitieren.

Nach mehreren Jahren Pause – auch bedingt durch die Corona-Pandemie – hoffen die Initiatorinnen auf eine regelmäßige Fortsetzung des Formats. Das Interesse ist groß, wie ein Blick auf volle Parkplätze zeigt. „Wir müssen ja auch alles Gekaufte tragen und nach Hause bekommen“, lautet die pragmatische Antwort eines Gasts mit Blick auf den vollgeparkten Schulhof.

Auf Seiten der Verkäufer herrscht ebenfalls gute Stimmung. „Vorher habe ich mir gesagt: Ich muss die Standgebühr raushaben, dann bin ich zufrieden“, erläutert Sabrina Peschke, die gemeinsam mit Tochter Thea allerlei Waren anbietet. „Und das hat schon sehr früh funktioniert“, sagt sie mit Blick auf offenkundig gute Geschäfte.

Startseite
ANZEIGE