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Generalversammlung mit Wahlen

KLJB-Vorstand will kreativ werden

Füchtorf

Matthias Tünte und Aaron Heseker wurden wiedergewählt im Vorstand der KLJB Füchtorf. Trotzdem soll in Zukunft ein frischer Wind wehen.

uvb

Der neue Vorstand der KLJB Füchtorf (v.l.): Jonas Querdel, Kira Meimann, Aaron Heseker, Johannes Tünte, Benedikt Möllenbeck, Mathias Tünte, Henrik Ostermann, Präses Johannes Lohre und Felix Holtkemper. Es fehlen Justus Strothoff und Justus Schöne. Foto: Justus Strothoff

Die Enttäuschung über die schlechte Beteiligung an der Generalversammlung der KLJB-Füchtorf ist dem Vorsitzenden Matthias Tünte deutlich anzumerken. Nur knapp 20 der rund 200 Mitglieder der Organisation kamen zum lange verschobenen Treffen am Sonntagvormittag. Insbesondere die Frauen, die ohnehin nur ein Drittel der Mitgliederzahl ausmachen, ließen sich bitten. Das führte bei den anstehenden Wahlen zu Verzögerungen.

Doch den Kopf in den Sand stecken will der Vorstand nicht. Es werde kreativ nach neuen Aktionen gesucht, die die angestammten Veranstaltungen ergänzen könnten, berichtet Tünte. Dazu könnte etwa eine Fahrradtour mit Hofbesichtigung oder eine Planwagenfahrt gehören, aber auch das Treffen mit anderen KLJB-Gruppen. Tünte appellierte insbesondere an weibliche Jugendliche, sich für eine Mitgliedschaft begeistern zu lassen.

Mangel an Bewerberinnen

Schriftführerin Kira Meimann ließ die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Kassenwart Benedikt Möllenbeck präsentierte eine ordentliche Finanzsituation. Aus der etwa durch den Verkauf von Erntebroten gefüllten Spendenkasse wurden in diesem Jahr bereits 500 Euro für die Fluthilfe gespendet.

Bei den Wahlen wurden der Vorsitzende Matthias Tünte, sein Stellvertreter Aaron Heseker sowie der Pressewart Justus Strothoff wiedergewählt. Aus Mangel an Bewerberinnen konnten weder der Posten der Sportwartin noch der Beisitzerin weiblich besetzt werden. Satzungsgemäß sprangen schließlich Felix Holtkämper (Sport) und Johannes Tünte (Beisitzer) in die Bresche.

Tünte hofft, dass zum regulären Versammlungstermin im Januar wieder ähnlich viele Mitglieder kommen wie üblich: Wenigstens so um die 60.

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