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CDU beschreitet neue Wege

Kommunalpolitik in Krisenzeiten

Sassenberg

Zurzeit überarbeiten wir die Homepage und prüfen verschiedene Kommunikationskanäle im Internet, auf deren wir unsere Arbeit und Austausch fortsetzen, aber auch inwieweit wir mit dem Bürger in den aktiven Austausch gehen können“, so Frederik Holz (Schriftführer im CDU Stadtverband). „Es gibt eine breite Platte an Angeboten und Kommunikationskanälen im Internet, die einen Informationsaustausch ermöglichen. Über die klassische Mail bis hin zu den sozialen Medien, wie z.B. Facebook und Instagram. Die Pandemie des Coronavirus stellt den Alltag der Bürgerinnen und Bürger in Sassenberg und Füchtorf auf den Kopf, ob beruflich oder privat. Dies stellt auch die heimische CDU vor größere Herausforderungen.

wn

Die CDU-Ratskandidaten bei der jüngsten Mitgliederversammlung zusammen mit Bürgermeister Josef Uphoff. Foto:

Die Pandemie des Coronavirus stellt den Alltag der Bürgerinnen und Bürger in Sassenberg und Füchtorf auf den Kopf, ob beruflich oder privat. Dies stellt auch die heimische CDU vor größere Herausforderungen. Die Arbeit in den Gremien innerhalb der Partei, aber auch die Arbeit der Fraktion muss weitergehen. „Wir haben zunächst die Entwicklung in den ersten zwei bis drei Wochen abgewartet und wie sich die Entwicklung des Virus gestaltet“, so Werner Berheide (CDU-Stadtverbandsvorsitzender).

Wie sich die Lage weiter entwickeln wird, kann niemand vorhersagen, so Berheide weiter. Hinter den Kulissen laufen aktuell die Planungen und Arbeiten daran, dass die kommunale Arbeit innerhalb der CDU weitergeht.

„Zurzeit überarbeiten wir die Homepage und prüfen verschiedene Kommunikationskanäle im Internet, auf deren wir unsere Arbeit und Austausch fortsetzen, aber auch inwieweit wir mit dem Bürger in den aktiven Austausch gehen können“, so Frederik Holz (Schriftführer im Stadtverband). „Es gibt eine breite Platte an Angeboten und Kommunikationskanälen im Internet, die einen Informationsaustausch ermöglichen. Über die klassische Mail bis hin zu den sozialen Medien, wie z.B. Facebook und Instagram.

Die richtige Wahl des jeweiligen Mediums, ist das Entscheidende um möglichst viele Menschen zu erreichen“, so Holz weiter, der in Münster Absatzwirtschaft und Marketing studiert hat. In der Zukunft werden neben den klassischen Medien, wie Lokalzeitungen, Briefe, Mails und der Homepage auch Inhalte in den sozialen Medien bespielt. Die entsprechenden Seiten sind bereits eingerichtet und werden mit den ersten Inhalten gefüttert. „Welche Aktionen oder Maßnahmen wir in den nächsten Wochen und Monaten machen werden, steht im Einzelnen noch nicht genau fest, aber die ein oder andere Aktion ist bereits in der Pipeline. Der Coronavirus hat unsere Vorbereitungen auf die bevorstehende Wahl ordentlich durchgewirbelt und wir müssen prüfen, welche Kanäle wir bespielen. Wichtig ist, dass wir Transparenz schaffen und wir für den Bürger, als Ratsmitglieder, Sachkundige Bürger oder als Stadtoberhaupt, ansprechbar sind“ so Frederik Holz. Die erste Aktion ist bereits für den laufenden April geplant. So soll es mit Bürgermeister Josef Uphoff ein Live-Video via Facebook geben. Genauere Infos und Zeitpunkt werden wir nochmal zeitnah bekannt geben.

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