Förderverein der Johannesschule

Pausen sind zum Turnen da

Sassenberg

Endlich sind auch die letzten rot-weißen Flatterbänder auf dem Schulhof der Johannesschule verschwunden. Das Ergebnis eines Projekts, das mit einem Sturmschaden seinen Ausgang nahm, wurde nun von Förderverein und Stadt offiziell an die Grundschule übergeben. Erste Schülerbewertungen: Super bespielbar.

wn

Die Begeisterung für das neue Spiel- und Sportgerät auf dem Schulhof teilen Bürgermeister Josef Upoff, Maria Erdmann, Marcel Hemetsberger und Hauptamtsleiter Martin Kniesel. Foto: Ulrike von Brevern

Insgesamt vier Spielgeräte vom Dreier-Reck bis zum Seilparcours hat der Förderverein der Schule spendiert. Die Idee entstand, nach dem der Rutschenturm auf dem Schulhof, Opfer des Orkans Friederike geworden war, erzählte Schulleiterin Maria Erdmann beim Ortstermin. Unmittelbar gegenüber dem OGS-Eingang angesiedelt, werten die Geräte nicht nur den Schulhof auf, sondern erleichtern auch im offenen Ganztag die Aufsicht, wenn die Kinder wie gewünscht im Freien toben. Die Schülerschaft durfte mitentscheiden, welche Geräte genau angeschafft werden sollten. Kein Wunder, dass sie jetzt „so richtig gut angenommen werden“, so Erdmann.

Fördervereinsvorsitzender Marcel Hemetsberger bedankte sich bei den heimischen Geschäftsleuten, von A wie Apotheke bis V wie Versicherung, die mit Spenden ebenfalls zu dem rund 10000 Euro teuren Geschenk beitrugen. Die Hälfte der Summe übernahm die Stadt als Schulträger, indem sie für den Aufbau und die sichere Verankerung sorgte. Bürgermeister Josef Uphoff hob die gute Zusammenarbeit von Förderverein und Stadt im Sinne der Schule hervor.

Startseite