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Besucher im Alten Zollhaus

Staunen über große Veränderungen

Sassenberg

„2005 begann der Prozess mit vielen Widerständen. Die Fortschritte der Maßnahmen sind nun deutlich sichtbar“, begrüßte die Vorsitzende Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann im Alten Zollhaus viele Besucher.

Von Christopher Irmler

Über die Entwicklung des Zollhauses und das große Interesse freuten sich (v.l.): Josef und Susanne Lutterbeck, Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann und Laurenz Sandmann. Sie begutachten das gerade entstehende dekorative Radmuster-Pflaster vor dem Westanbau. Foto: Christopher Irmler

Anfang Juni machten sich die Aktiven des Zollhauses noch mit Schaufeln und Schubkarren ans Werk, um die Fundamente des Gebäudes freizulegen und recht große Mengen Erdreich abzutragen. Vor rund fünf Wochen war noch eine gewisse Fantasie gefragt, sich das finale Resultat dieses Einsatzes im Außenbereich vorzustellen. Doch am Donnerstagabend war den Beteiligten die Freude anzusehen. „2005 begann der Prozess mit vielen Widerständen. Die Fortschritte der Maßnahmen sind nun deutlich sichtbar“, begrüßte die Vorsitzende Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann im Verlauf des Abends viele Besucher. Unter ihnen waren auch langjährige Wegbegleiter wie Laurenz Sandmann von den Warendorfer Altstadtfreunden.

Die Pflasterarbeiten vor dem Westanbau schreiten voran; das dekorative Radmuster war bereits erkennbar. Fast abgeschlossen sind derweil die Arbeiten im Innenhof, wo auch der historische Brunnen berücksichtigt wurde. Unter Einhaltung der entsprechenden Corona-Auflagen tauschten sich im Verlauf insgesamt mehr als 30 interessierte Gäste und Förderer mit den Aktiven aus. Besonders aufgrund der Corona-Pandemie und der dadurch eingeschränkten Möglichkeiten, die Türen des Bauwerks zu öffnen, staunten viele der Anwesenden nicht schlecht ob der Veränderungen. Die Beteiligten hoffen auf weitere Gelegenheiten, die Gastlichkeit des Hauses und dessen Außenbereichs unter Beweis stellen zu können und verweisen zugleich auf die nächsten geplanten Arbeitseinsätze.

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