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Ralf Pomberg besucht Bürgermeister Uphoff

Ziel: Kita-Betreuung optimieren

Sassenberg/Füchtorf

Bei diesem Besuch standen viele Themen auf der Agenda – vom Krieg in der Ukraine, über die Bauleitplanung bis zum Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Primarbereich. Ralf Pomberg, SPD-Landtagskandidat, und Bürgermeister Josef Uphoff tauschten sich aus.

Klaudius Freiwald (l.) und Landtagskandidat Ralf Pomberg (r.) besuchten Bürgermeister Josef Uphoff.

Der SPD-Landtagskandidat, Ralf Pomberg, besuchte jetzt Bürgermeister Josef Uphoff. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Klaudius Freiwald.

Nach einer kurzen Vorstellung des Landtagskandidaten ging es zunächst um den Krieg in der Ukraine und wie sich Sassenberg auf die zu erwartenden Kriegsflüchtlinge vorbereitet.

Das Thema Kita liegt Josef Uphoff besonders am Herzen. Die ausreichende Betreuung und Finanzierung müssten unbedingt neu überdacht und verändert werden. Wenn die Kinder gut versorgt seien, sei das für die Eltern von größter Bedeutung.

Die Stadt könne das aber alleine nicht stemmen, so Pomberg. Dieses Thema muss daher auf Landesebene geregelt und nachvollziehbar kommuniziert werden.

Ab 2026 gibt es einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Primarbereich. Die Finanzierung des Ausbaus dieses Anspruchs müsse zügig geklärt werden, erläuterte Josef Uphoff.

Weitere Themen zwischen Ralf Pomberg und dem Bürgermeister waren die Bauleitplanung, die Mobilität und die Nachhaltigkeit im Bereich der Wasserversorgung. Dort sei aufgrund der veränderten Klimabedingungen ein besonnener Umgang mit der Ressource Wasser erforderlich.

Hier konnte Ralf Pomberg aus seiner beruflichen Erfahrung als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer sowie als Rohrnetz- und Wassermeister wichtige Hinweise und Anregungen geben. Er will die besprochenen Themen mit in den Landtag nehmen und sich dort für Sassenberg und Füchtorf engagiert einzusetzen.

Letztlich hatte Josef Uphoff noch einen Wunsch: Wenn Ralf Pomberg bei der Wahl am 15. Mai für den Wahlkreis 86 in den Landtag gewählt werde, möge er doch in den ersten zehn Tagen nach Sassenberg kommen. Diese Zusage bekam er sofort

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