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Nach einigen bürokratischen Hürden wurde vor 25 Jahren das Sendenhorster St.-Elisabeth-Stift eröffnet

Auf den Schreibtisch des Ministers

Sendenhorst

Das St.-Elisabeth-Stift besteht seit 25 Jahren. Es war der Start für das heute umfangreiche Pflege- und Betreuungsnetzwerk. Dabei musste Sendenhorst vor dem Bau seinerzeit vor der Errichtung des Seniorenheims intensiv insistieren, denn der Kreis Warendorf sah keinen Bedarf.

Von Josef Thesing

Dieses Foto zeigt den Eingangsbereich des St.-Elisabeth-Stifts im Jahr 2010. Seit der Eröffnung ist die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in der Einrichtung groß. Beim Richtfest schlug der Aufsichtsratsvorsitzende Wilhelm Goroncy den letzten Nagel ein. Foto: Josef Thesing/St.-Josef-Stift

Der damalige Weihbischof Friedrich Ostermann war höchstselbst angereist, um das feierlich einzusegnen, was es laut Bedarfsplanung des Kreises Warendorf eigentlich gar nicht geben sollte: das St.-Elisabeth-Stift als erste Betreuungseinrichtung für Senioren in Sendenhorst. Fast 25 Jahre ist das jetzt her: Anfang Juli 1997 wurde das Haus eröffnet.

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