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Mitgliederversammlung des Vereins „Beweggründe“

Beifall für Stefanie Werring-Stürmer

Sendenhorst

20 Jahre lang war Stefanie Werring-Stürmer im Vorstand des Vereins „Beweggründe“ aktiv. Nun wurde sie mit großem Dank verabschiedet. Doch das war nicht das einzige, was im Rahmen der Jahreshauptversammlung passierte.

Der Verein blickte in seiner Versammlung auf ein herausforderndes Jahr zurück. Foto: Beweggründe

Der Verein „Beweggründe“ blickte in seiner Jahreshauptversammlung auf ein für alle Beteiligten „herausforderndes Jahr 2021 zurück“, heißt es im Bericht des Vereins über die Zusammenkunft. Deutlich höhere Förderanfragen der Eltern einerseits sowie coronabedingte Einschränkungen bis hin zur teilweisen Schließung andererseits hätten vom gesamten Team unter der neuen Leitung von Martina Lackmann fachlich, organisatorisch und kommunikativ bewältigt werden müssen. Gerd Bröcker sprach im Namen des Vorstands allen Verantwortlichen in diesem Zusammenhang Dank und Anerkennung für ihr großes Engagement aus.

Die wirtschaftliche Situation des Vereins weise trotz des turbulenten Jahresverlaufs eine weitgehend ausgeglichene Bilanz auf, was vor allem auch durch viele Spenden erreicht worden sei.

Austausch über Erweiterung der Grundschule

Die Versammlung verabschiedete nach 20-jähriger Vorstandsarbeit die stellvertretende Vorsitzende Stefanie Werring-Stürmer mit Applaus und anerkennenden Worten. Ihren Platz nimmt nun Dr. Mechthild Bonse ein. Zusätzlich wurde als weiteres neues Vorstandsmitglied Bärbel Nordhoff gewählt. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Nach den Regularien habe sich ein intensiver Meinungsaustausch bezüglich der baulichen Erweiterungspläne für die Sendenhorster Grundschule ergeben. „Die Auswirkungen für die Gesundheit und Bildungschancen aller Kinder, im besonderen jedoch für Kinder und Familien, die aufgrund von ausgewiesenen Unterstützungs- und Förderbedarfen entwicklungsgerechte schulische Rahmenbedingungen dringend benötigten, machten allen Teilnehmern große Sorgen“, schreibt der Verein.

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