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Immer mehr Menschen treten in der Corona-Krise in die Pedale

Boom auf zwei Rädern

Sendenhorst

In der Corona-Krise waren es Toilettenpapier und Nudeln, die zeitweise vergriffen waren – derzeit sind es Fahrräder, die schwer zu haben sind. In einer Zeit, wo man nur begrenzt Reisen darf, haben die Menschen das Radfahren wieder entdeckt. Zwei Fahrradgeschäfte berichten.

Ulrich Schaper

Viele Menschen haben das Fahrrad als Sportgerät und Fortbewegungsmittel wiederentdeckt. Foto: Peter Steffen/dpa

Das Frühjahr ist für die Fahrradbranche immens wichtig. Die neuen Modelle stehen bei den Händlern auf der Ausstellungsfläche, die ersten milden Sonnentage wecken bei vielen Kunden den Wunsch nach Bewegung – und oftmals nach einem neuen Rad. Dieses Jahr aber verdarb die Corona-Krise den Saisonstart: Die Zwangsschließung der Läden in den meisten Bundesländern und gestörte Lieferketten aus Asien trafen die Branche schwer – Umsatzeinbrüche von bis zu 60 Prozent waren keine Seltenheit.

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