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Gastwirtschaft Knobbe-Vossding wird abgerissen

Das Ende eines Kneipen-Kapitels

Sendenhorst

Am vergangenen Samstag begann der Abriss der ehemaligen Gastwirtschaft „Zum Südpol“ an der Südstraße mit seiner Kegelbahn und dem angrenzenden, am Westgraben Ende 1967 gebauten Wohnhaus. Damit endet ein weiteres Kneipen-Kapitel in der Stadt Sendenhorst endgültig.

Annette Metz

So manche gemütliche Stunde haben wohl viele Sendenhorster in der Gaststätte „Zum Südpol“ bei Ilse und Alfons Knobbe verbracht. Im vorderen Gastraum werden derzeit noch Erinnerungsstücke zusammengetragen. Foto:

Wer vor etwa 25 Jahren in Sendenhorst zum Südpol wollte, hatte Glück. Er musste nicht mehr als 15 000 Kilometer bis in die eisigen Gefilde der Antarktis zurücklegen. Ein überschaubarer Spaziergang bis zur Südstraße reichte, und hinter der Tür mit der Hausnummer 20 wartete die gemütliche Gaststube „Zum Südpol“ auf die Besucher. Das ist aber schon lange her. „Es war etwa 1995/96 als dort das letzte Bier gezapft wurde“, erinnern sich Mechthild Bonse und Max Linnemann-Bonse, die vor wenigen Monaten die Gaststätte und das Wohnhaus von Ilse Knobbe erwarben, die bis vor wenigen Jahren noch dort wohnte und heute im Elisabeth-Stift lebt. Am vergangenen Samstag begann der Abriss der ehemaligen Gaststätte an der Südstraße mit seiner Kegelbahn und dem angrenzenden, am Westgraben Ende 1967 gebauten Wohnhaus.

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