1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Sendenhorst
  6. >
  7. Dem Klärwerk sei Dank

  8. >

Noch sprudelt Wasser durch das frisch renaturierte Werse-Teilstück

Dem Klärwerk sei Dank

Albersloh/Rinkerode

Es ist vollbracht: Rund elf Jahre nach Planungsbeginn ist die Renaturierung der Werse im Bereich von Haus Göttendorf vollendet. Entstanden ist eine Kaskadenlandschaft aus Eichenpfählen, die Fischen und anderen Lebewesen nun auch einen Weg flussaufwärts bieten.

Ohne den Zufluss aus den Kläranlagen sähe es aktuell auch für die Werse denkbar schlecht aus. Zwischen Albersloh und Rinkerode fließt sie seit einiger Zeit durch ein renaturiertes Teilstück, das Martin Janiczek (l.) und Gerold Caesperlein nun vorstellten. Foto: Dietmar Jeschke

Sanft und überaus langsam plätschert die Werse unweit von Haus Göttendorf vor sich hin. Aber immerhin: Sie plätschert noch, anders als es andere kleinere Flüsse derzeit tun. Dass dies so ist, hat einen einfachen Grund: An der Werse „hängen“ nämlich einige Klärwerke – wie etwa das in Drensteinfurt. Und genau die sorgen zurzeit zumindest für ein klein wenig Wasserzufuhr, ohne die es für Fische und andere Lebewesen aktuell wohl düster aussähe, erläutert Gerold Caesperlein vom Büro „U Plan“ aus Dortmund.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!

ANZEIGE