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Viel Fachkompetenz aber kaum Betroffene in der Sendenhorster Jugendwerkstatt

Die Enttäuschung ist groß

Sendenhorst/Albersloh

Das hatten sich die Organisatoren ganz anders vorgestellt: Viel Fachkompetenz, Vertreter der politischen Fraktionen im Rat der Stadt und die Verantwortlichen der Verwaltung waren in der ersten Jugendwerkstatt nach langer Pause vertreten, nicht aber die, um die es gehen sollte: die Jugendlichen.

Von Josef Thesing

An diesem Tisch wurde diskutiert, wie in der Stadt Möglichkeiten für Biken und Skaten geschaffen werden können. Foto: Josef Thesing

Die Veranstaltung war lange und intensiv vorbereitet worden. Schließlich ist es – auch wegen Corona – einige Jahre her, dass die Kinder und Jugendlichen offiziell in einen Beteiligungsprozess eingebunden wurden. „Jugendkonferenz“ hieß das früher. Heute heißt das Jugendwerkstatt oder, wie es am Samstagmittag im Haus Siekmann genannt wurde: „Kinder.Jugend.Werk.Stadt“. Denn es soll in diesem Prozess darum gehen, die Stadt im Sinne von Kindern und Jugendlichern weiterzuentwickeln.

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