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Albersloher Bürgerschützen planen Volkstrauertag, Versammlung und Winterkränzchen

Die Musik ist auf jeden Fall schon einmal bestellt

Albersloh

Die Albersloher Bürgerschützen wünschen sich soviel Normalität wie möglich. Daher haben sie auch beschlossen, sich auf die anstehenden traditionellen Termine vorzubereiten: Volkstrauertag, Generalversammlung und Winterkränzchen.

-cri-

Die 2G-Regel soll es möglich machen: Der Schützenverein plant eine Generalversammlung und ein Winterkränzchen in der Form, wie es hier auf dem Foto aus dem Jahr 2019 zu sehen ist. Foto: Christiane Husmann

„Wir möchten die Leute möglichst früh informieren, damit sie den nötigen Vorlauf haben“, erklärt Udo Borgmann und hat dabei das Winterfest des Albersloher Schützenvereins im Blick. Das soll am 8. Januar 2022 unter Einhaltung der 2G-Regel gefeiert werden. Genesen oder geimpft ist also Voraussetzung, um am Fest in der Wersehalle teilnehmen zu können. „Wer noch nicht geimpft ist, hat ja aktuell überall die Möglichkeit, das nachzuholen“, spricht der Vorsitzende der Schützenbrüder für den Verein.

Am 14. November ist Volkstrauertag. „Es ist der traditionelle Ablauf mit Kranzniederlegung am Sonntagmorgen nach der Messe am Ehrenmal vorgesehen“, lädt Udo Borgmann die Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam mit dem Schützenverein, den Offizieren, der Fahnen- und der Ehrengarde, den Musikzügen und den Vertretern der Albersloher Vereine den Opfern von Gewaltherrschaften zu gedenken.

Am 27. November möchte der Schützenverein dann die Generalversammlung mit den anstehenden Wahlen zum Vorstand abhalten. Diese soll in der Wersehalle um 19.30 Uhr „normal“ verlaufen. „Normal heißt unter Einhaltung der 3G-Regel – wer diese nicht erfüllt, erhält keinen Zutritt“, informiert der Vorsitzende über die Vorgaben.

„Aktuell sind wir bei der Planung des Winterfests“, so Borgmann, der mit Blick auf die Verschärfung der G-Regel auf 2G deutlich macht: „Ohne diese Zutrittsregel wäre die Veranstaltung im geplanten Rahmen nicht machbar – wir wünschen uns so viel Normalität wie möglich“, spricht er den Schützenbrüdern aus dem Herzen. „Natürlich müssen wir immer die aktuelle Corona-Entwicklung berücksichtigen – aber derzeit scheint unser Plan realisierbar“, blickt der Vorsetzende optimistisch auf das Winterfest im Januar. „Die Musik ist bestellt und der Festwirt steht bereit“, freut sich Borgmann auf ein möglichst „normales“ Fest.

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