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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners per „Sprühkanone“

Die Raupen fressen sich zu Tode

Sendenhorst/Ahlen

Es ist wieder soweit: Die Larven des Eichenprozessionsspinners sind geschlüpft und zu Raupen geworden. Nun müssen sie bekämpft werden, bevor sie ihre Brennhaare entwickeln. Lohnunternehmer Tobias Loermann setzt eine Sprühkanone gegen die Plagegeister ein.

Von Josef Thesing

Es ist wieder soweit: Der Eichenprozessionsspinner bereitet sich sich darauf vor, zur Plage zu werden. Im vergangenen Herbst haben die Falter-Weibchen je etwa 150 Eier im Kronenbereich von Eichen auf dünnen, besonnten Ästen abgelegt. Daraus haben sich die Embryos entwickelt, die den Winter geschützt in den Eiern überdauerten. In diesen Tagen erblicken sie das Licht der Welt – und es wird Zeit, ihren weiteren Lebensrhythmus zu unterbrechen. „Das muss geschehen, bevor sie ihre Brennhaare entwickeln“, sagt Tobias Loermann, der mit seinem Lohnunternehmen in der Bauerschaft Borbein bereit ist für den Einsatz gegen den Plagegeist.

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