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Reaktivierung der WLE-Strecke nimmt konkrete Formen an

Die Weichen sind gestellt

Sendenhorst/Alber...

Die Weichen für die Reaktivierung der WLE-Strecke für den Personenverkehr sind gestellt. Die Antragsteller haben die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren eingereicht. Johann Ubben von der WLE erklärt, wie es nun weitergeht.

Ulrich Schaper

Dort, wo Johann Ubben (Bereichsleiter Eisenbahn WLE), Bürgermeisterkandidat Markus Hartmann und CDU-Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum (Wirtschaftspolitischer Sprecher CDU-Landtagsfraktion) stehen, sollen ab 2023 Personenzüge fahren. Auf der Wiese im Hintergrund, am Ortsausgang Albersloh ist der Bau des Bahnhofs geplant. Auf der gegenüberliegenden Seite der Gleise im Baugebiet „Kohkamp“ wird ein Wohngebiet entstehen. Foto: Ulrich Schaper

Der Ort: die Tiefgarage der Bezirksregierung in Münster. Das Datum: der vergangene Freitag. Die Beteiligten: Man weiß es nicht. Nur von einem ist bekannt, dass er dabei war. Johann Ubben. Satte 13 Aktenordner hat der Mann, der bei der Westfälischen Landes-Eisenbahn, kurz WLE, Bereichsleiter Eisenbahn ist, in die Katakomben am Domplatz geschleppt, um dort eines der wichtigsten Projekte im Kreis Warendorf voranzubringen: Die Reaktivierung der Eisenbahntrasse zwischen Sendenhorst und Münster. Ab 2023 soll dort, wo heute ausschließlich Güterzüge rollen, wieder Personenverkehr stattfinden.

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