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Geschichte der Albersloher Bahnhofstraße wird lebendig

Ein Gefängnis und „Kolonialwaren“

Albersloh

An der Albersloher Bahnhofstraße herrschte früher viel Betrieb. Es gab die Schule, ein Gefängnis, „Kolonialwaren“, Bier, Milch, Öl und einiges mehr. Und die Bahn war auch noch in Betrieb. Daran soll die Gestaltung des Stromkastens an der „Roten Schule“ erinnern.

Von Josef Thesing

Willi Berheide (v.l.) und Elke Große Perdekamp (beide Heimatverein) erzählen gemeinsam mit Bürgermeisterin Katrin Reuscher und Christiane Austin von der Stadtverwaltung die Geschichte der Albersloher Bahnhofstraße. Foto: Josef Thesing

Willi Berheide zeigt auf das Fenster im Erdgeschoss der „Roten Schule“ an der Ecke Bahnhofstraße/Teckelschlaut, die entgegen der vielen Planungen und Umplanungen in den vergangenen Jahren immer noch steht. „Hier unten war meine erste Klasse“, sagt der Albersloher. Oben war eine weitere untergebracht, 40 Schüler seien seinerzeit in einem Raum unterrichtet worden – heute undenkbar. „Nebenan im Gebäude wohnten die Lehrer“, ergänzt Berheide, der sich in der Dorfgeschichte bestens auskennt.

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