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Die beiden letzten Ordensschwestern verlassen das St.-Josef-Stift

Eine Ära neigt sich dem Ende zu

Sendenhorst

Im St.-Josef-Stift geht in dieser Woche eine Ära zu Ende. Mit dem Umzug von Schwester M. Emelia und Schwester M. Hermanda verlassen die beiden letzten Nonnen das Haus. 132 Jahre waren die Mauritzer Franziskanerinnen im St.-Josef-Stift und tätig.

Von Josef Thesing

Schwester M. Emelia (l.) und Schwester M. Hermanda sind die letzten beiden Nonnen, die im St.-Josef-Stift leben. Auch sie nehmen in dieser Woche Abschied. Foto: St.-Josef-Stift

Im St.-Josef-Stift geht in dieser Woche eine Ära zu Ende. Mit dem Umzug von Schwester M. Emelia und Schwester M. Hermanda am Donnerstag (21. Oktober) verlassen die beiden letzten Nonnen das Haus. 132 Jahre waren die Mauritzer Franziskanerinnen im St.-Josef-Stift und zuletzt in den Altenhilfeeinrichtungen der Stiftung tätig. Sie prägten nachhaltig die menschliche Zuwendung und persönliche Atmosphäre im Haus. „Menschen sind uns wichtig“: Diesen Leitsatz des Hauses haben auch diese beiden Frauen stets gelebt.

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