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E-Rikschas im St.-Elisabeth-Stift

Eine Fahrt weckt die Lebensgeister

Sendenhorst

Die Bewohner des St.-Elisabeth-Stifts und der Tagespflege genießen seit einiger Zeit eine ganz neue und schöne Art der Mobilität. Für jene, für die es körperlich noch möglich ist, geht es mit einem der beiden E-Rikschas auf Tour. Dabei lernen sie viel Neues kennen.

Von Nicole Evering

Auf eine Runde in der E-Rikscha hat Matthias Dieckerhoff (Begleitender Dienst) jüngst Friedrich und Brigitte Dorgeist mitgenommen. Er ist Bewohner im St.-Elisabeth-Stift und hat die Fahrt zusammen mit seiner Frau sichtlich genossen. Foto: Jana Sobolewski

Es macht schon einen Unterschied, auf welche Weise man sich draußen bewegt. Gerade wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, für den ist der Radius doch begrenzt. Mit dem Bus fährt man an der einen oder anderen Stelle, die man vielleicht gerne genauer in Augenschein genommen hätte, doch recht zügig vorbei. Größere Distanzen zurücklegen, aber trotzdem schnell mal anhalten können, das ist mit dem Fahrrad gar kein Problem. In diesen Genuss kommen seit einigen Wochen auch die Bewohner und Tagespflegegäste des St.-Elisabeth-Stifts. Zwei E-Rikschas machen’s möglich.

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