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VEKA-Personalvorstand Elke Hartleif erläutert Pandemie-Strategie des Sendenhorster Unternehmens

Erst Test – dann Tatort

Sendenhorst

Die VEKA AG hat eine eigene Strategie, um Corona-Infektionen im Unternehmen möglichst gering zu halten. Dazu gehören das Tragen von Masken und Schnelltest der Mitarbeiter zu Hause. Dennoch gibt es gerade in der sogenannten dritten Welle immer mal wieder positiv Getestete.

Josef Thesing

Elke Hartleif erläutert die Corona-Strategie für das Sendenhorster VEKA-Werk. Foto: Josef Thesing

Ob gelächelt wird oder ob der Gesichtsausdruck ernst ist: Das ist derzeit in den Verwaltungsgebäuden der VEKA AG nicht festzustellen. Es herrscht generelle Maskenpflicht. „Ich will abends niemanden auf meiner Liste haben“, erklärt Personalvorstand Elke Hartleif an diesem Freitagmorgen in einem der größeren Konferenzräume mit reichlich Abstand. Vier Leute könnten sich hier nach den hausinternen Vorgaben maximal treffen, drei sind es bei diesem Gespräch.

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