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Gespräch mit Jürgen Krass über Kultur – auch im Sendenhorster Haus Siekmann

Große Leere im Kopf und im Haus

Sendenhorst

Seit einem halben Jahr ruht der Kulturbetrieb im Haus Siekmann. Das ist tragisch für die Veranstalter, aber vor allem für die Künstler, meint Jürgen Krass, der als Vorsitzender des Fördervereins Haus Siekmann das Programm organisiert.

Josef Thesing

Jürgen Krass – hier in seinem Hofatelier – hofft, dass bald wieder Veranstaltungen im Haus Siekmann stattfinden können. Foto: Josef Thesing

Das Programm ist fertig, aber zur Aufführung kommt es derzeit nicht. Wann sich der nächste sprichwörtliche Vorhang hebt, ist in diesen Wochen völlig ungewiss. Das letzte Konzert im Haus Siekmann fand am 9. Oktober statt. Das ist ein halbes Jahr her. Seitdem wurde alles abgesagt. „Wir leiden sehr darunter“, sagt Jürgen Krass, der für den Förderverein Haus Siekmann das Programm organisiert.

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