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Glasfaserausbau im Stadtzentrum

Hausbesuche finden ab Montag statt

Sendenhorst

Der Ausbau des Glasfasernetzes im Sendenhorster Stadtzentrum steht bevor. Los geht es mit den Arbeiten am 17. Oktober. Zuvor führt das Unternehmen Hausbegehungen durch, und das bereits ab Montag (10. Oktober). 780 Haushalte können versorgt werden.

Im Sendenhorster Stadtzentrum beginnen die Arbeiten am Glasfasernetz. Foto: Josef Thesing

Die Deutsche Glasfaser startet am 17. Oktober (Montag) die Tiefbauarbeiten für das Glasfasernetz im Zentrum von Sendenhorst. Das Unternehmen teilt mit, dass bereits ab Montag (10. Oktober) die ersten Hausbegehungen mit dem beauftragten Baupartner Grethen stattfinden, um die Verlegung der Glasfaserleitungen auf den Grundstücken zu planen.

Zu Beginn der Bauarbeiten werden zwei Kolonnen vor Ort sein, die zum Jahreswechsel auf drei Kolonnen aufgestockt werden, heißt es weiter. Baubeginn ist am Lambertiplatz 10, Ecke Schillerstraße.

Tiefbauarbeiten bis Februar 2023

Nach aktuellen Planungen sollen die Tiefbauarbeiten bis Anfang Februar 2023 andauern. Parallel zu den Tiefbauarbeiten plant die Deutsche Glasfaser, bereits Ende November 2022 die ersten Kundenanschlüsse zu aktivieren. Michele Luigi Toma, Projektmanager der Deutschen Glasfaser, erklärt, dass die Leerrohre mithilfe minimalinvasiver Fräsen in die Straßen eingebracht und die Glasfasern verlegt werden.

Dann sollen die Gehwege und Straßen provisorisch verschlossen werden, etwa mit Pflastersteinen oder Kies. So können im späteren Bauprozess die Leitungen beim Bau der Hausanschlüsse schnell erneut geöffnet werden. Zum Ende der Bauarbeiten werden die Gehwege und Straßen endgültig wiederhergestellt und von der Stadt abgenommen. So entstehe ein Glasfasernetz, das insgesamt etwa 780 Haushalte versorgen könne.

Die Tiefbauarbeiten finden in Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, dem Baupartner und der Deutschen Glasfaser statt. Vor Beginn der Arbeiten würden die Anwohner der jeweiligen Straßen so früh wie möglich informiert. Eine Mitteilung finden sie per Posteinwurf in ihren Briefkästen.

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