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Stadt Sendenhorst fragt Potenziale über die Homepage ab

Hilfeangebote für die Ukraine werden koordiniert

Sendenhorst

Die Stadt Sendenhorst möchte das bereits vielfach angebotene ehrenamtliche Engagement helfen zu organisieren und die Bereitschaft zur Bereitstellung von privatem Wohnraum abzufragen beziehungsweise zu koordinieren. Dazu ist auf der Homepage der Stadt ein Formblatt freigeschaltet worden, das die helfen wollen, einfach ausfüllen können.

-pd/am-

Die Stadt hat ein Formular entwickelt, in das eingetragen werden kann, wer wie helfen könnte. Foto: Stadt Sendenhorst

Die Stadt Sendenhorst bedankt sich für die mittlerweile zahlreich eingegangenen Hilfeangebote aus der Bevölkerung für die Menschen in der Ukraine beziehungsweise für diejenigen, die bereits ihr Land verlassen haben und in Deutschland ankommen. Angesichts der dramatischen Bilder vom Krieg ist es vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Bedürfnis zu helfen. Aus Sicht der Stadt Sendenhorst ist es derzeit vor allem dringlich, das bereits vielfach angebotene ehrenamtliche Engagement und die Bereitschaft zur Bereitstellung von privatem Wohnraum abzufragen beziehungsweise zu koordinieren.

Auf der Homepage der Stadt findet sich unter „Hilfe für die Ukraine“ ein einfaches Formular, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihre Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement erklären können. Ebenso kann angegeben werden, ob für aus der Ukraine nach Sendenhorst kommende Menschen eine private Unterkunft angeboten werden kann. „So kann dann, wenn der Fall eintritt, die Hilfe vor Ort organisiert werden, erklärt Bürgermeister Katrin Reuscher. „Das Formblatt wird auch bei der Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine am Sonntag ( 6. März) um 15 Uhr auf dem Rathausvorplatz verteilt“, erklärt Katrin Reuscher weiter, die momentan die Vorbereitungen aus häuslicher Isolation begleiten muss und hofft, sich bis Sonntag wieder freigetestet zu haben.

Die Stadt verweist auch noch einmal auf die zahlreichen großen und auch kleineren Hilfsorganisationen, deren Arbeit mit einer Geldspende unterstützt werden kann. Als Orientierung kann das DZI-Spendensiegel dienen, das DZI prüft soziale und karitative Nichtregierungsorganisationen in Deutschland auf die Verwendung ihrer Spendengelder, heißt es abschließend in der Mitteilung der Stadtverwaltung.

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