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Corona-Hilfen vom Staat: Die meisten Anträge aus Sendenhorst und Drensteinfurt sind bewilligt und ausbezahlt

In beide Städte fließen Millionen

Sendenhorst/Drensteinfurt

Die Corona-Hilfen kommen nicht an, lautet ein oft geäußerter Vorwurf. Die Zahlen sagen etwas anderes. Fast alle Anträge seien bewilligt worden, erläutert der Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup.

Von Josef Thesing

Nicht nur ein paar Euro, sondern ein paar Millionen Euro sind im Rahmen der staatlichen Corona-Hilfen auch nach Sendenhorst und Drensteinfurt geflossen. Foto: dpa

„Das Geld kommt nicht an“: Dieser Vorwurf ist bezogen auf die Corona-Hilfen des Staates immer mal wieder zu hören gewesen. Auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bernhard Daldrup sagt im Gespräch mit der Redaktion, dass er als Politiker regelmäßig mit dem Vorwurf konfrontiert werde. Deshalb hat er für diese Zeitung einmal zusammengestellt, wie viel Anträge es für die verschiedenen Hilfstöpfe aus Sendenhorst und Drensteinfurt gegeben hat, wie der Bearbeitungsstatus ist und wie viel Geld – Stand Ende Juni – ausbezahlt worden ist.

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