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Leben im Seniorenheim in Corona-Zeiten

In den Wohnbereichen ist viel los

Sendenhorst/Alber...

Die Corona-Kontaktsperre reißt Lücken in das Leben von Senioren, die in Wohneinrichtungen leben. Mit vielen Maßnahmen versuchen die Mitarbeiter im St.-Elisabeth-Stift in Sendenhorst und im St.-Josef-Haus in Albersloh, diese Lücken zu füllen. „Derzeit werden viel mehr Beschäftigungsangebote gemacht und auch wahrgenommen, als in anderen Zeiten“, erklärt Pflegenetzwerk-Koordinator Markus Giesbers.

Annette Metz

Einen ganzen Korb mit selbst gemalten Bildern und Salzteigherzen überreichte Kirsten Wessel, Tanztrainerin der „Fantastic Minis“, mit ihren Töchtern Miriam und Hannah Sophie. Im Namen der Bewohner des St.-Elisabeth-Stifts nahm Hausleitung Markus Giesbers die Grüße entgegen. Foto: Goczol

Die schnelle Stippvisite der erwachsenen Kinder zu Hause, ein gemütlicher Abend mit Freunden, das Familientreffen zu Ostern: Das sind Dinge, die eigentlich zum Alltag gehören. Zurzeit müssen alle darauf verzichten. Das ist im normalen Alltag schon schwer. Doch für Senioren, die in Einrichtungen leben und für die der Besuch der Kinder und Enkelkinder zu den Highlights im Wochenprogramm zählt, ist ein Verzicht darauf besonders schwer. Mit vielen Maßnahmen versuchen die Mitarbeiter im St.-Elisabeth-Stift in Sendenhorst und im St.-Josefs-Haus in Albersloh, diese Lücken im Leben der Senioren zu füllen. „Derzeit werden viel mehr Beschäftigungsangebote gemacht und auch wahrgenommen, als in anderen Zeiten“, erklärt Pflegenetzwerk-Koordinator Markus Giesbers.

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