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Viele Sendenhorster besuchen Kleingartenanlage

Neues Fachwerkhaus beim Kartoffelfest präsentiert

Sendenhorst

Das neue Fachwerkhaus in der Kleingartenanlage „Zur Rose“ ist fertig. Bei Kartoffelfest wurde es seiner Bestimmung übergeben.

Bürgermeisterin Katrin Reuscher und Helmut Jarosch freuen sich während des Sommerstest über das Fachwerkhaus, das Robert und Karin Greiwe für die Anlage gesponsert haben. Foto: Kleingartenverein

Zur Freude des Vorsitzenden Helmut Jarosch konnte nach langer Zeit endlich wieder das „Kartoffelfest“ des Kleingartenverein „Zur Rose“ stattfinden, Kostenlose Reibeplätzchen lockten viele Sendenhorster zur Anlage. Auch Bürgermeisterin Katrin Reuscher hatte sich mit ihrem Hund „Kumpel“ auf den Weg gemacht. Ebenso wie Robert und Karin Greiwe, die dem Verein eine Fachwerklaube gestiftet hatten. Auch der Weg zu dieser Laube ist pünktlich zum Kartoffelfest fertig geworden. Den Besuchern der Anlage bietet sich jetzt ein Parkanlagen ähnliches Bild, freute sich Jarosch.

Am Donnerstag wurde bereits mit den Vorbereitungen für das Fest begonnen. Kartoffeln schälen war angesagt, und zwar gleich 150 Kilogramm. Darum kümmerte sich die Frauengruppe mit Unterstützung einiger weiterer Mitglieder, heißt es im Bericht des Vereins.

Viele Reibeplätzchen

Annette Kaiser und Reinhard Krimphove haben dann den Reibeplätzchen-Teig, den die Frauengruppe zubereitet hatte, in entsprechend großen Pfannen am Samstag ausgebacken. Als Beilagen gab es Apfelmus und Zaziki, der von der Familie Fehrmann selbst hergestellt worden war. Für die Kinder waren nicht nur die Getränke kostenlos, sondern es fand auch eine Schmink-Aktion statt.

200 Besucher

Im Laufe des Nachmittags und des Abends fanden ungefähr 200 Gäste den Weg in die Kleingartenanlage, so dass dieses Kartoffelfest wieder als voller Erfolg gewertet werden darf.

Und als dann während des Festes Vorsitzender Helmut Jarosch und seine Frau Beate noch die freudige Nachricht erhielten, dass sie Großeltern geworden sind, war es für die beiden und alle Gratulanten ein rundes Fest.

Der Vorstand hofft, dass dieser schöne Brauch in den nächsten Jahren wieder regelmäßig stattfinden kann.

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