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Bürgerworkshop zum Sendenhorster Mobilitätskonzept

Positive Stimmung für den Wandel

Sendenhorst/Albersloh

Die Stimmung für einen Wandel in der Mobilität ist in der Stadt grundsätzlich positiv. Viele Menschen können sich vorstellen, auf den ÖPNV umzusteigen und das Rad mehr zu nutzen, wenn die Rahmenbedingungen passen – wie etwa ein besseres Angebot in den Tages-Randzeiten und am Wochenende.

Von Josef Thesing

In der Aula der Realschule Foto: Josef Thesing

Der Anteil der Autos an der gesamten Mobilität in beiden Ortsteilen liegt derzeit bei 57 Prozent. Das hat das Team der Büros „raumcom“ aus Trier ermittelt. Das Büro, das die Stadt bei der Entwicklung des Mobilitätskonzepts der Zukunft begleitet, nennt sich offiziell „Institut für Raumentwicklung und Kommunikation“. Und darum geht es unter anderem bei der künftigen Gestaltung der Mobilität: um den „Raum“ und dessen Aufteilung für die verschiedenen Verkehrsmittel, inklusive der Wege, die zu Fuß gegangen werden.

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