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Kreis stellt in Drensteinfurt zusätzlichen Rettungswagen für Sendenhorst bereit

Schnelle Hilfe rund um die Uhr

Sendenhorst/Drens...

Der Kreis Warendorf stellt der Stadt Sendenhorst einen zweiten Rettungswagen zur Verfügung. Doch der ist in Drensteinfurt „geparkt“, weil in Sendenhorst nicht genug Platz ist. Nun warten alle Beteiligten auf den Bau einer neuen Rettungswache an einem anderen Standort.

Dietmar Jeschke

In maximal zwölf Minuten am Einsatzort: In dieser Woche stellten Landrat Dr. Olaf Gericke (kl. Bild 3.v.r), Ordnungsdezernentin Petra Schreier (5.v.r.) sowie die Stadtoberhäupter Katrin Reuscher und Carsten Grawunder (4. u. 3. v.l.) gemeinsam mit den Einsatzkräften den zusätzlichen Rettungswagen vor. Foto: Dietmar Jeschke

Eine möglichst zentral gelegene, gut ausgestattete und mit ausreichend Einsatzfahrzeugen bestückte Rettungswache vermittelt quasi zwangsläufig ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Und das, obwohl in heutiger Zeit weder die Lage noch die Zahl der am „Standort X“ stationierten Fahrzeuge tatsächlich Rückschlüsse darauf zulassen, wie schnell denn die Einsatzkräfte bei Unfällen oder sonstigen medizinischen Notfällen tatsächlich zur Stelle sind. Das Stichwort dazu, erklärte Landrat Dr. Olaf Gericke bei einem Ortstermin an der Drensteinfurter Rettungswache, lautet kurz und knapp „geodifferenzierte Einsatzsteuerung“.

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