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Erweiterung des Reha-Zentrums und Übernahme des Elmenhorst-Areals

Stiftung setzt auf Wachstum in Sendenhorst

Sendenhorst

Das St.-Josef-Stift ist trotz der Pandemie wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und plant weitere Investitionen in die Zukunft. So soll unter anderem das Reha-Zentrum erweitert werden. Die Stiftung hat daneben das benachbarte Elmenhorst-Areal übernommen.

Von Josef Thesing

Das Bild zeigt den heutigen Zuschnitt des St.-Josef-Stifts und des angeschlossenen Reha-Zentrums. Foto: St.-Josef-Stift

Die Corona-Pandemie hält natürlich auch die vielen Menschen in Atem, die im St.-Josef-Stift und im angeschlossenen Reha-Zentrum arbeiten. Dennoch gelte es, den Blick nach vorne zu richten und sich „um das Brot- und Buttergeschäft“ der Einrichtungen zu kümmern, erklärt Dr. Ansgar Kleemann im Gespräch mit der Redaktion. Und er meint damit, die „qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten“ zu stärken und – wo nötig – „bedarfsgerecht auszubauen“. Zum Beispiel mit einer Erweiterung des Reha-Zentrums, das, obwohl erst seit zehn Jahren in Betrieb, stets voll ausgelastet sei, wobei Patienten sogar Absagen erteilt werden müssten. Notiert ist das in einer Zielplanung bis zum Jahr 2030, deren Erarbeitung bereits vor der Pandemie begonnen und die nun angesichts der Entwicklung auf den Prüfstand gestellt worden sei.

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