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Newsletter der Stadt für Geflüchtete, Gastfamilien und Ehrenamtliche

Vielfältige Informationen in beiden Sprachen

Sendenhorst/Albersloh

Die Stadtverwaltung hat einen Newsletter aufgelegt, der auf Deutsch und Ukrainisch die ukrainischen Geflüchteten, die Gastfamilien und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit über alle Neuerungen und Angebote in Sendenhorst und Albersloh informiert. Regelmäßig gibt es neue Informationen.

Auf der Homepage der Stadt gibt es einen Newsletter in deutscher und ukrainischer Sprache. Foto: Stadt Sendenhorst

Ein Newsletter der Stadtverwaltung informiert auf Deutsch und Ukrainisch die ukrainischen Geflüchteten, die Gastfamilien und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit über alle Neuerungen und Angebote in Sendenhorst und Albersloh. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

„Aktuell wird bereits der vierte Newsletter für den Mailversand vorbereitet“, informiert Jürgen Mai, Dienstbereichsleiter und Leiter des verwaltungsinternen Teams „Ukraine-Hilfe“. „In diesem Team laufen alle Fäden rund um die Versorgung und Betreuung der ukrainischen Geflüchteten zusammen, eine Menge Informationen kommen dabei zusammen, und immer wieder gibt es etwas Neues“, heißt es im Bericht der Stadtverwaltung.

Ehrenamtskoordinatorin sammelt alle Informationen.

Um alle Beteiligten auf den gleichen Informationsstand zu bringen, sammele Ehrenamtskoordinatorin Anne-Katrin Schulte alle Informationen und gebe sie im ansprechend gestalteten Newsletter gebündelt an alle Interessenten weiter. Der regelmäßig erscheinende Newsletter enthalte neben den zahlreichen Informationen von Behörden und öffentlichen Institutionen, die den ukrainischen Geflüchteten eine gute Ankunft ermöglichten, auch eine Reihe von Hinweisen und Tipps für die Gastfamilien und Ehrenamtlichen in der Sendenhorster Flüchtlingshilfe.

Angebote von Vereinen

So gebe es unter anderem unter der Rubrik „Allgemeines“ Hinweise zu Fragen rund um die Versicherung der mitaufgenommenen ukrainischen Hunde. Unter dem Stichwort „Fortbildungen“ sind Angebote für Schulungen verschiedener Träger für interkulturell aktive Engagierte aufgeführt. Angebote von Vereinen oder gemeinwohlorientierten Organisationen für die ukrainischen Geflüchteten, etwa zur Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen, können ebenfalls im Newsletter veröffentlicht werden.

„Wir freuen uns, je vielfältiger der Newsletter ist. Umso besser kann er das Ankommen und Heimischwerden der ukrainischen Geflüchteten unterstützen“, erläutert Bürgermeisterin Katrin Reuscher. „Und wenn es sehr viele wichtige Informationen gibt, erscheint der Newsletter auch öfter als einmal im Monat“, kündigt sie an.

Ein Archiv des Newsletters befindet sich auf der Ukraine-Sonderseite der städtischen Homepage unter www.sendenhorst.de/sonderseite-ukraine-hilfe.

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