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Unterbringung von Geflüchteten

Vom Wohnhaus bis zu Containern

Sendenhorst/Albersloh

Die Unterbringung von Flüchtlingen wird zunehmend schwieriger. Deshalb schlägt die Stadtverwaltung vor, über den Bau eines Mehrfamilienhauses in Modulbauweise nachzudenken. Auch die bereits angedachte mobile Wohnanlage auf der Teigelkampwiese soll auf den Weg gebracht werden.

Eine solche Wohnanlage, „Living Cube“ genannt, war der Sendenhorster Verwaltung und Politik bereits im Jahr 2016 vorgestellt worden. Nun wird erneut über eine Anschaffung nachgedacht. Foto: Stell Architektur

Bei der Unterbringung von Flüchtlingen bleibt die Lage in der Stadt weiter angespannt – wie in vielen anderen Städten und Gemeinden auch. Eine Idee der Stadtverwaltung, die allerdings nicht kurzfristig umgesetzt werden kann, ist deshalb, auf dem rückwärtigen, städtischen Grundstück an der Straße Auf dem Bült 18 a ein Mehrfamilienhaus in Modulbauweise zu errichten. „Living Cube“ nennen das die Fachleute. Diskutiert wurde eine solche Bauweise von Politik und Verwaltung bereits im Jahr 2016.

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