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Pumpe-Azubis erzählen von ihren Lebensplänen

Von der Werkbank an den Rechner

Sendenhorst/Drensteinfurt

Auch die Sendenhorster Konrad Pumpe GmbH sucht Azubis, nicht alle Ausbildungsplätze sind besetzt. Wer dort in der Produktion ausgebildet wird, hat gute Chancen, nach einer Weiterbildung im technischen Büro zu arbeiten. Einige Azubis erzählen, wie es ihnen im Unternehmen ergeht.

Von Josef Thesing

Nils Petry lässt sich bei der Firma Pumpe zum Feinwerkmechaniker für die Zerspanungstechnik ausbilden. Anschließend will der Sendenhorster den Meister machen. Foto: Josef Thesing

Obwohl er erst 17 Jahre alt ist, hat Nils Petry sein (vorläufiges) Berufsziel fest im Blick. Er will Meister werden. Doch noch ist es nicht ganz so weit, denn der Sendenhorster ist im zweiten Lehrjahr. Bei der Konrad Pumpe GmbH am Schörmelweg wird er zum Feinwerkmechaniker Fachrichtung Zerspanungstechnik ausgebildet. An diesem Morgen steht er an einer Art Steuerpult und drückt – vereinfacht ausgedrückt – Knöpfe, während in der geschlossenen Maschine an seiner Seite ein Werkstück in Form kommt.

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