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Weiter Wohnraum für Flüchtlinge gesucht

Wersehalle ist noch nicht belegt

Sendenhorst/Albersloh

Die Stadt sucht weiter Wohnraum für Flüchtlinge. Die Wersehalle musste bislang noch nicht belegt werden.

Von Josef Thesing

Die Wersehalle ist weiter als Notunterkunft eingerichtet, musste bisher aber noch nicht genutzt werden. Foto: Josef Thesing

Bei der Unterbringung der Flüchtlinge aus der Ukraine in Wohnungen stößt die Stadt derzeit an Kapazitätsgrenzen. Das erklärt Bürgermeisterin Katrin Reuscher im Gespräch mit der Redaktion. Die Stadtverwaltung bittet deshalb die Bürger, die Wohnraum zur Verfügung stellen können und wollen, sich im Rathaus oder im Bürgerbüro in Albersloh zu melden.

Derzeit sind in der Stadt rund 160 Frauen, Kinder und Männer aus der Ukraine in privaten, städtischen oder von der Stadt gemieteten Wohnungen untergebracht, berichtet die Bürgermeisterin. Die Planung sei allerdings recht schwierig. „Es ändert sich täglich“, so Katrin Reuscher. So seien Menschen, die von den Behörden zur Unterbringung angemeldet worden seien, gar nicht in Sendenhorst angekommen. Andere stünden „plötzlich vor der Tür“.

Unbewohnt ist noch die als Notunterkunft ausgestattete Wersehalle in Albersloh, die aber weiter eingerichtet bleiben soll, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. „Das wird erstmal so bleiben“, sagt Katrin Reuscher.

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