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Stadt, Schule und Polizei danken Sendenhorster Verkehrshelfern

Wichtiges Engagement für den sicheren Schulweg

Sendenhorst

Sie leisten einen wichtigen Betrag für sichere Schulwege: die Verkehrshelfer. Am Nordtor in Höhe der Bleiche, an der Ecke Schleiten/Im Kühl und am Übergang Schluse/Südstraße sind insgesamt 17 Männer und Frauen im Einsatz.

Von Josef Thesing

Stadt, Schule und die Polizei dankten den Männern und Frauen, die morgens den Lotsendienst übernehmen – und das bei jedem Wetter. Foto: Josef Thesing

Es gibt sie bereits seit 36 Jahren, weil seinerzeit die Gefahren für die Kinder auf dem Weg zur Schule und zur Kita erkannt wurden: die sogenannten Verkehrshelfer, wie die erwachsenen Schülerlotsen genannt werden. Sie sorgen jeden Tag dafür, dass der Weg über drei Landesstraßen für den Nachwuchs möglichst sicher ist, und das natürlich ehrenamtlich.

„Am Nordtor in Höhe der Bleiche, an der Ecke Schleiten/Im Kühl und am Übergang Schluse/Südstraße sind insgesamt 17 Verkehrshelferinnen und Verkehrshelfer im Einsatz“, erläutert Lotsendienstkoordinator Rudi Terberl, der die Männer und Frauen gemeinsam mit Grundschulleiterin Christel Hille und der Stadt Sendenhorst am Dienstagnachmittag zum Dankeschön-Kaffee inklusive üppiger Kuchentafel ins Lehrerzimmer begrüßte.

Bei jedem Wetter im Einsatz

Jeden Morgen sind die Männer und Frauen zwischen 7.35 und 8.05 Uhr an den vielbefahrenen Straßen im Einsatz – egal, bei welchem Wetter. Einige von ihnen sind bereits seit mehr als zehn Jahren dabei. Zudem werden die erwachsenen Helfer von Schülerlotsen der Realschule St. Martin und der Montessori-Gesamtschule unterstützt.

Dank von Stadt, Schule und Polizei

Dafür bedankten sich Bettina Küch-Wallmeyer als Vertreterin von Bürgermeisterin Katrin Reuscher für die Stadt sowie Christel Hille für die Schule und Organisator Rudi Terberl. Dabei schlossen sie die Leitungen und Organisationsverantwortlichen der beiden weiterführenden Schulen ausdrücklich ein.

Auch die Polizeibeamten Bodo Kowatz, Ralf Dahlmann und Robert Kempe betonten, wie wichtig das Engagement für die Unfallprävention sei.

Gleichwohl bedauerten die Verantwortlichen, dass die Bereitschaft „neuer“ Eltern, einen kleinen Teil des wichtigen Lotsendienstes zu übernehmen, nicht sonderlich ausgeprägt sei. Wer den Lotsendienst unterstützen will, kann sich in der Grundschule melden.

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