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Dr. Peter Weng und seine Familie kümmern sich um Flüchtlinge

Wie ein Sechser im Lotto

Sendenhorst/Telgte

Die schlimmen Erinnerungen an ihre Heimat lassen Yuliya und Veronika nicht los. Angsterfüllt hatten Mutter und Tochter daraufhin die Ukraine verlassen und waren nach einer zweitägigen Odyssee am 6. März in Sendenhorst angekommen. Bei Dr. Peter Weng haben die beiden eine Unterkunft mit Familienanschluss gefunden.

Von Angelika Knöpker

Veronika (l.) und Yuliya haben nach ihrer Flucht bei Dr. Peter Weng und seiner Familie eine sichere Bleibe gefunden. Foto: Angelika Knöpker

Die schlimmen Erinnerungen an ihre Heimat lassen Yuliya und Veronika nicht los. Sie hätten mit ansehen müssen, wie eine junge Familie von russischen Soldaten aus dem Auto gezerrt, der Mann erschossen und die Mutter vor den Augen des Sohnes vergewaltigt wurde. So berichten sie es. Angsterfüllt hatten Mutter und Tochter daraufhin die Ukraine verlassen und waren nach einer zweitägigen Odyssee am 6. März in Sendenhorst angekommen.

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