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Kneipenquiz im „mittendrin“ mit kniffligen Fragen

. . . und was ist ein Pillendreher?

Telgte

„Wie nennt sich der japanische Verkleidungstrend?“ Diese und weitere knifflige Fragen galt es bei der Neuauflage des Kneipenquiz‘ im „mittemndrin“ zu beantworten. Die Lösungen lockten so manchem ein erstauntes „Ah“ hervor.

-plk-

Das xy-Fragezeichenteam (stehend v.r.) mit Daniela Kaminski sowie Sandra und Frank Bitzer moderierte den Quizabend und führte professionell durch das rund zweistündige Programm. Foto: Bernd Pohlkamp

Einen unterhaltsamen und spaßigen Abend hatten die Teilnehmenden des vierten Kneipen-Quizabends, den die Stadt Telgte im Restaurant „mittendrin“ durchführte. Das Kneipenquiz hat eine lange britische Tradition. In Telgte ist diese kooperative und gesellige Quizzerei richtig in Schwung gekommen.

Das „xy-Fragezeichen­team“ mit Daniela Kaminski sowie Sandra und Frank Bitzer moderierte den Quizabend und führte professionell durch das rund zweistündige Programm. Die Rateteams bestanden aus bis zu sechs Personen. Manuela und Lothar Sommer aus Westbevern teilten ihr Wissen zu zweit: „Eine echte Herausforderung. Wir sind zum ersten Male dabei. Es hat richtig Spaß gemacht. Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.“

Auch die Damenrunde von „5 von 12“ feierte ihre Quizabend-Premiere und hatte ebenfalls viel Spaß beim Suchen nach Antworten. In fünf Runden präsentierte das dreiköpfige „xy-Fragezeichenteam“ jeweils zehn Fragen aus den Wissensgebieten Geografie, Politik, Musik, Kunst, Film und Geschichte. Etwa diese: „Wie nennt sich der japanische Verkleidungstrend?“, „Zu welcher Band gehören Bernd und David Knopfler?“, „Was ist ein Pillendreher?“ und „Wo gibt es die größte Kamelherde der Welt?“. Die Auflösungen wurden begleitet von einem „Oh“ oder „Ah“: Cosplay, Dire Straits, Käfer und Australien. Eine Runde widmete sich ausschließlich der Musik, eine weitere einer zehnteiligen Bilderkunde zu bedeutendsten Kunstwerken im Louvre.

Nach einer kurzen Beratungszeit trugen die Teams ihre Antworten in die vorher verteilten Antwortbögen ein, die dann eingesammelt und ausgewertet wurden.

Das Handy blieb ausgeschaltet. Die Fragen mussten am Tisch beantwortet werden. Die Antworten gab es nach jeder Runde. Der Jubelschrei an den Tischen verriet, dass von den gestellten Fragen viele beantwortet wurden. Mit einer Preisverleihung ging dieser unterhaltsame Abend zu Ende, und die Teilnehmenden verließen auf jeden Fall schlauer und bei bester Laune die „Kneipe“.

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