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Karl-Heinz-Greiwe-Weg

11 000 Euro für Bürgerradweg

Telgte

Mit 11 000 Euro wird die Asphaltierung des Karl-Heinz-Greiwe-Bürgerradweges gefördert.

wn

Die Asphaltierung des Karl-Heinz-Greiwe-Bürgerradweges wird gefördert. Foto: Stefan Flockert

Das NRW-Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2021“ veröffentlicht. 156 Maßnahmen in ganz NRW werden mit rund 50 Millionen Euro gefördert. Auch Telgte profitiert direkt von diesem Förderprogramm: Die Stadt kann nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier 11 000 Euro bei Gesamtkosten in Höhe von 110 000 Euro für die Asphaltierung des Karl-Heinz-Greiwe-Bürgerradweg abrufen. Mit hohen Summen, so Hagemeier weiter, sei erstmals auch der Bund bei Projekten vor Ort mit dabei. Die Förderquote von Bund und Land NRW beträgt für die Kommunen 80 bis 95 Prozent. Hagemeier im Pressetext: „Mobilität besser, sicherer und sauberer zu machen, ist das Ziel unserer Verkehrspolitik in Nordrhein-Westfalen.“ Nicht erst seit der Corona-Pandemie erlebe das Fahrrad einen Boom. Immer mehr Menschen in NRW nutzten ihr Rad oder E-Bike in der Freizeit und für den täglichen Weg zur Arbeit. Der Politiker: „Gut ausgebaute Rad- und Fußwege bedeuten deshalb neben mehr Sicherheit mehr Lebensqualität in unseren Kommunen. Nordrhein-Westfalen und der Bund unterstützen Städte und Gemeinden finanziell, den Rad- und Fußgängerverkehr vor Ort zu verbessern.“ So werde Kreisen, Städten und Gemeinden geholfen, die beispielsweise in Rad- und Gehwege oder Fahrradabstellanlagen, Ladestationen für Pedelecs, Wegweisungssysteme oder in ihre Öffentlichkeitsarbeit investieren. „Wir wollen mit der Förderung der Nahmobilität ein attraktives Verkehrswegenetz ausbauen, aus dem jeder Einzelne wählen kann. Damit leben wir nicht nur gesünder, sondern tun auch etwas für das Klima“, wird Hagemeier zitiert.

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