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Spende der „Wiewelhooker Räuber“

2000 Euro zur Unterstützung von Bedürftigen

Westbevern

Auch wenn wegen der Corona-Pandemie keine Einnahmen erwirtschaftet werden konnten, haben die „Wiewelhooker Räuber“ eine Spende in Höhe von 2000 Euro für Bedürftige zur Verfügung gestellt.

Marina Leve (l.), Mitglied im Vorstand des Vereins „Wiewelhooker Räuber“, übergab eine Spende in Höhe von 2000 Euro an Margret Eickholt und Nicole Bäumer (r.). Foto: Bernhard Niemann

Soziales Engagement wird bei den „Wiewelhooker Räubern“ ganz groß geschrieben. Seit vielen Jahren unterstützt der Verein die Mitbürger in Westbevern, denen es nicht so gut geht, und setzt sich für diverse Projekte ein.

Das ist auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht anders. Obwohl die eigenen Veranstaltungen abgesagt werden mussten, und auch das Reibeplätzchenbacken infolge der Absage des Vadruper Weihnachtsmarktes ausfiel und so keine Überschüsse erwirtschaftet wurden, die sonst unter anderem zur Unterstützung der Mitmenschen im Ort dienen, schafften es die „Räuber“ mit einer besondere Plätzchenbackaktion und einem Zuschuss aus dem Bestand die Tradition fortzusetzen. Ein Betrag von 2000 Euro zur Unterstützung von Mitbürger und Familien konnte übergeben werden.

„Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, dass wir erneut einen Beitrag für die gute Sache leisten konnten“, betonte Vorsitzender Hubert Keuper. Er zollte bei der Übergabe Marlies Sommer sowie Nicole Bäumer und Margret Eickholt, die den Scheck entgegennahmen, seinen Respekt für ihre ehrenhafte und vertrauliche Tätigkeit, die Spendengelder zu verteilen. „Wir machen die Arbeit gerne und danken auch von unserer Seite Verein und Spendern. Es ist ein schönes Gefühl, Mitmenschen zu unterstützen“, betonte Nicole Bäumer. „Als Hilfe für Westbevern sehen wir unsere Verteilaktion, die stets anonym abläuft.“

„Wir werden uns als Verein auch weiterhin für die gute Sache engagieren und hoffen darauf, dass wir bald wieder die eine oder andere Veranstaltung durchführen können. Das Erntedankfest wäre die nächste“, so Keuper.

Die Generalversammlung soll noch 2021 nachgeholt werden. Und die monatlichen Treffen möchte der Verein bald wieder aufnehmen.

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