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Organisatoren mit Kirmes-Park zufrieden

23 000 Besucher lassen die Kassen klingeln

Telgte

Zufrieden ziehen Schausteller und Städtische Wirtschaftsbetriebe Bilanz: 23 000 Besucher kamen an den fünf Tagen zum Kirmes-Park.

-agh-

Ganze Arbeit leisteten die Schausteller in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Bereits in den frühen Morgenstunden waren die Fahrgeschäfte wieder abgebaut und zur Weiterfahrt verstaut. Das wiederum erleichterte den Bauarbeitern am Baßfeld das Arbeiten. Foto: Andreas Große Hüttmann

Überwiegend Sonnenschein, angenehme Temperaturen und viele Attraktionen: Der Kirmes-Park in Telgte, den die städtischen Wirtschaftsbetriebe unter Leitung von Marktmeister Stefan Reiser organisiert hatten, lockte insgesamt 23 000 Besucher von nah und fern.

Entsprechend zog der Verwaltungsmitarbeiter ein mehr als zufriedenes Resümee: „Es ist alles super gelaufen, wir können bestens zufrieden sein“, sagte er. Das sind übrigens auch die Inhaber der Fahrgeschäfte, Verkaufsstände und der weiteren Attraktionen, das hat Stefan Reiser bei seinen Rundgängen immer wieder gehört. „Die Kassen haben bei den Schaustellern nach langer Zeit endlich einmal wieder geklingelt“.

Vor allem am Sonntag kamen die Besucher in Scharen. Rund 7500 waren es am Ende des Tages, die sich ein Bändchen kauften und den Kirmes-Park besuchten. Auch am Samstagabend war es richtig voll. Zur Spitzenzeit waren nach Angaben der Verwaltung etwas mehr als 3200 Gäste auf dem Gelände, bei 3500 hätten die Veranstalter die Reißleine ziehen müssen.

Dass Stefan Reiser und sein Team jederzeit wussten, wie viele Besucher auf dem Gelände sind, ist einer App zu verdanken. An beiden Zugängen war jeweils ein Mitarbeiter mit der entsprechenden Software ausgestattet, der sowohl die Besucher erfasste, die das Gelände betraten, als auch die, die gingen. In Echtzeit konnten so die Zahlen verfolgt werden.

Nicht nur die Schausteller waren wie berichtet mit dem Kirmes-Park bestens zufrieden, sondern auch viele Besucher. „Die Rückmeldungen waren durch die Bank gut“, sagt Reiser. Beschwerden habe es auch keine über den Eintritt in Höhe von einem Euro gegeben. Der wiederum dient dazu, einen Großteil der zusätzlichen Kosten durch die Security und die Kontrollen an den Eingängen gegenzufinanzieren.

Auch das Deutsche Rote Kreuz zeigte sich nach Angaben von Stefan Reiser mit dem Verlauf der Kirmestage zufrieden. Es habe nicht mehr Einsätze als sonst gegeben. Die Ehrenamtlichen waren während der Öffnungszeiten jeweils mit etlichen Helfern vor Ort.

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