Bahnübergang „Delsener Heide“

„Arbeiten liegenim Zeitplan“

Telgte

Die Arbeiten am neuen Bahnübergang „Delsener Heide“ schreiten mit Macht voran. Der Zeitplan können eingehalten werden, erklärt ein Bahnsprecher.

Der Baufortschritt ist unverkennbar. Mitte Juni soll der neue Bahnübergang „Delsener Heide“ freigegeben werden. Laut Bahn liegt alles im Zeitplan. Foto: Stefan Flockert

Der neue Bahnübergang, über den Verkehrsteilnehmer von der Warendorfer Straße (K 50) auf die K 50n, die Telgter Südostumfahrung in Richtung Alverskirchener Straße rollen können, steht kurz vor der Vollendung. Das sieht jeder Betrachter gleich, der die Baustelle in Augenschein nimmt. Die Warendorfer Straße ist im Kreuzungsbereich deutlich breiter geworden, weil zusätzliche Abbiegespuren benötigt werden, zudem gibt es bereits eine neue Fahrbahndecke. Querungshilfen sind fertiggestellt. Asphaltiert sind auch schon die Wege für Radfahrer und Fußgänger.

Die für die Baustelle verantwortliche DB Netz AG hatte sich das Ziel gesteckt, den Übergang „Delsener Heide“ Mitte Juni für den Verkehr freizugeben – und damit auch die Warendorfer Straße wieder zu öffnen. „Die Arbeiten liegen im Zeitplan“, sagt ein Bahnsprecher. Deshalb sei davon auszugehen, dass der Bahnübergang in wenigen Tagen seiner Bestimmung übergeben wird. Auch wenn ein genaues Datum noch nicht genannt wird.

Am Ende werden die Tiefbauarbeiten und die technische Sicherung des Bahnübergangs rund 1,4 Millionen Euro verschlungen haben. Hinzu kommen Kosten für die Arbeitssicherung, die Verkehrssicherungsanlage sowie für Planung und Bauüberwachung. Bezahlen müssen die Maßnahme auf Grundlage des Eisenbahnkreuzungsgesetzes der Kreis Warendorf als Straßenbaulastträger, die DB Netz, das Land und der Bund.

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