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„What-A-Sound“ gastiert auf Einladung der KFD in Telgte

Broadway-Stimmung im Pfarrheim

Telgte

Mit seiner „Telgter Programminszenierung“ will das Ensemble „What-a -Sound“ nach seiner Show zukünftig die Bühnen erobern, um mit kurzweiligen Musicals das Publikum zu verzaubern. Die Premiere klappte wie am Schnürchen.

Eva Bussmann (sitzend Mitte), Sprecherin der KFD St. Johannes, und das Musical-Ensemble „What-A-Sound“ mit den beiden Telgtern Sönke Westrum (vorne l.) und Sebastian Averdiek (vorne, r.). Foto: Bernd Pohlkamp

Von dieser Musical-Atmosphäre und dieser Broadway-Stimmung werden die Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft St. Johannes und die Gäste noch lange träumen. Eva Bussmann, Sprecherin der KFD St. Johannes, zeigte sich bei der Begrüßung überglücklich, dass es ihr gelungen sei, das Musical-Ensemble „What-A-Sound“ auf die Bühne des Pfarrzentrums St. Johannes zu bekommen. Sie versprach schauspielerische Leckerbissen.

In den Reihen der neun ausdrucksstarken Sängerinnen und Sänger wirkten mit Sebastian Averdiek und Sönke Westrup auch zwei Telgter Darsteller mit. Ihre Liebe zur Musik, zum Gesang und und zum Tanz entdeckten sie während ihrer Schulzeit in Telgte.

„Telgter Programminszenierung“

Die Gruppe schloss sich im Theater Münster zusammen. Mit seiner „Telgter Programminszenierung“ will das Ensemble „What-A-Sound“ nach seiner Show zukünftig die Bühnen erobern, um mit kurzweiligen Musicals das Publikum zu verzaubern. In einer elektrisierenden Atmosphäre begeisterte Sönke Westrup mit seiner Soloeinlage „Draußen“ aus dem Musical „Der Glöckner von Notre Dame“. Katharina Laukemper sang „Lebe deinen Traum“ aus dem Musical „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Eine weitere Soloeinlage lieferte Carmen Finzel mit „Die Liste falscher Kerle“ aus dem Musical „Kinky Boots“ im Zusammenspiel mit Sebastian Averdiek. Das Thema „Freundschaft“ aus dem Musical „Anything Goes“ führten Lisa Loomann und Jonas Bauhaus so professionell auf, dass das Publikum aufstand und Beifall spendete.

16 kleine Geschichten

Zwischen diesen Soloeinlagen, die durch Max Wielenga mit „Goodbye“ aus dem Musical „Catch me if you can“ bereichert wurde, trat das Ensemble gemeinsam auf: Mit einem König der Löwen-Medley, „Go the Distance“ aus dem Disneyfilm „Hercules“ oder „Sei mein Freund“ aus dem Musical „Edges“ und „Einmal“ aus dem Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ sorgte das Ensemble für prickelnde Momente, die mit „Bridge over troubled Water“ von Simon and Garfunkel noch gesteigert werden konnten. Das Publikum war regelrecht „aus dem Häuschen“. Insgesamt „erzählte“ das Ensemble 16 kleine Geschichten aus verschiedensten Musicals und feierte damit eine gelungene Premiere.

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