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Freiwilligendienste im Wohnstift

Das soziale Engagement wird geschätzt

Telgte

Der Sprung von der Schulbank ins Arbeitsleben oder ins Studium ist für viele schwer. Ein Freiwilliges Soziales Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst können bei der Orientierung helfen. Das Wohnstift St. Clemens an der Clemensstraße bietet beispielsweise Einblicke in die Arbeit im Seniorenheim.

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Jana Beforth (l.), hier mit Wohnstift-Bewohnerin Klara Sandfort, gefällt ihre Tätigkeit. Foto: Wohnstift St. Clemens

Längst nicht jeder weiß genau, wie es nach dem Schulabschluss weitergehen soll. Welche berufliche Richtung passt zu den eigenen Stärken und Neigungen? Welche Ausbildungswege sind möglich, welche sind zukunftsträchtig? Fragen dieser Art stellen sich zahlreiche Jugendliche, die im Sommer ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

Eine Chance zur Orientierung ermöglichen das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), der Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Jahrespraktikum im Zuge einer Ausbildung im sozialen Bereich.

Das Wohnstift St. Clemens an der Clemensstraße bietet Einblicke in die Arbeit im Seniorenheim. Gesucht werden Menschen, die Lust haben, das Leben im Wohnstift St. Clemens mit ihrem Engagement zu bereichern.

Zwölf bis maximal 18 Monate

Das Seniorenheim kann Interessierte im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes für eine Dauer von zwölf bis maximal 18 Monaten beschäftigen.

Die Freiwilligendienste bieten Chancen zur persönlichen und beruflichen Entwicklung. Dabei schaffen sie Kontakte zu Menschen in den unterschiedlichsten Berufen: Altenpflege, Hauswirtschaft, Sozialer Dienst, Verwaltung und vielen mehr. Die Arbeit im Rahmen der Freiwilligendienste ermöglicht, den eigenen Horizont zu erweitern und die eigenen Stärken zu erkunden. Es erhöht nicht zuletzt die späteren Einstellungschancen – denn soziales Engagement wird von vielen Arbeitgebern hoch geschätzt.

Jana Beforth, derzeitige Jahrespraktikantin im Wohnstift St. Clemens, sagt in einer Pressemitteilung: „Mir gefällt die Arbeit mit den älteren Menschen sehr gut. Ich verbringe viel Zeit mit den Bewohnern. Besonders die Geschichten hinter den Menschen und der Austausch der Lebenserfahrungen begeistern mich.“

Den Interessenten winkt im Haus ein großes Angebot an Tätigkeitsfeldern: Die Aufgaben reichen von Begleitung und Unterstützung älterer Menschen sowie hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Botengängen, Getränkeverteilung, Arztbegleitungen, Mitwirken bei Veranstaltungen bis zum Einsatz am Empfang des Hauses.

Geboten werden ein Taschengeld, Fortbildungen, Sozialversicherungsbeiträge, Urlaubsanspruch und Anspruch auf Kindergeld.

Interessierte melden sich bei Mathias Wohde,

0 25 04/930 34 01 oder E-Mail mathias.wohde@st-clemens-gmbh.de.

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