Schnatfahrt des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf

„Die Grenzen stimmen“

Westbevern

Die Teilnehmer der Schnatfahrt des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf stellten fest, dass die Grenzen stimmen.

Bernhard Niemann

Zahlreiche Mitglieder des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf mit Anhang hatten sich am Samstag auf den Weg gemacht, um bei der traditionellen Schnatfahrt die Grenzen zu überprüfen und damit das Brauchtum zu pflegen. Foto: Niemann

Familienfreundlich geplant war die 25,3 Kilometer lange Strecke der traditionellen Schnatfahrt des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf, die über Straßen sowie Feld- und Waldwege führte. Der Vorstand und der amtierende Schützenkönig Alfons König hatten den Weg im Vorfeld abgefahren.

So konnte Bürgerschützen Vorsitzender Reinhard kleine Schlarmann am Samstag einmal mehr zahlreiche Bürger sowie Jugendliche am Speicher willkommen heißen, die sich anschließend als Grenzüberprüfer betätigten. Punkt 16 Uhr gab Reinhard kleine Schlarmann das Zeichen zur Abfahrt durch ein landschaftlich schönes Gebiet zwischen Westbevern-Dorf und Ostbevern-Brock. „Ehre, wem Ehre gebührt“, hieß es für die Teilnehmer beim ersten Stopp bei König Alfons König. Nach einer kurzen Rast führte die Wegstrecke weiter bis zu Markus Brune, wo die zweite Pause auf anstand.

Auf Ostbeverner Gebiet angekommen, hielten die rund 45 Schnatfahrer bei Bernhard Everwin an. Versorgt wurden sie auf der Strecke mit Getränken durch Günther Große-Holz.

Nach der Rückkehr zum Speicher im Dorf lagen schon die ersten Grillspezialitäten bereit, die von Norbert Hüttmann und Thomas Sickmann zubereitet worden waren. Für schwungvolle Untermalung sorgte der Musikzug Westbevern-Dorf.

Der Dank der Teilnehmer galt dem Organisationsteam, das die Tour und dies gesamte Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt hatte. Und wurde am Ende auch noch klargestellt: „Die Grenzen stimmen.“

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