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Sekundarschule Telgte

Die Suche nach der richtigen Schule

Telgte

Zu einem „Tag der offenen Tür“ hatte die Sekundarschule an der Marienlinde Kinder der vierten Klassen der Grundschulen und deren Eltern am Samstag eingeladen, um ihnen einen tiefen Einblick in ihr Schulleben zu geben.

Von Bernd Pohlkamp

Darstellen und Gestalten. Schüler zeigen mit ihrer Lehrerin Patricia Kreiche Ausschnitte aus ihrem Schulprogramm. Foto: Bernd Pohlkamp

Zu einem „Tag der offenen Tür“ hatte die Sekundarschule an der Marienlinde Kinder der vierten Klassen der Grundschulen und deren Eltern am Samstag eingeladen, um ihnen einen tiefen Einblick in ihr Schulleben zu geben.

Schulleiter Steffen Möller stellte sein Schulleitungsteam mit seiner Stellvertreterin Gertrud Gräfin von Plettenberg, Christopher Hanrath als didaktischen Leiter, Bettina Remke als Ausbildungsleiterin der Jahrgänge fünf bis sieben sowie Helga Quante als Ausbildungsleiterin der Jahrgänge acht bis zehn vor. Insgesamt würden 70 Lehrkräfte dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler die nötigen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt bekommen, um eigenständig ihren weiteren schulischen oder beruflichen Lebensweg zu planen und erfolgreich umzusetzen. 580 Schülerinnen und Schüler, in 24 Lerngruppen aufgeteilt, besuchen derzeit die Sekundarschule.

Ziel des Informationstages, so Steffen Möller in seiner Begrüßung in der Aula, sei es, auf Fragen wie „Welche weiterbildende Schule ist die richtige und passende für mein Kind, welche Schule nimmt die individuellen Bedürfnisse meines Kindes wahr und bietet Raum für die persönlichen Entfaltung meines Kind?“ Antworten zu geben. Eltern würden die Stärken und Schwächen der Kinder am besten kennen. Möller nahm Eltern und Kinder mit in seine Gedankenwelt: „Welcher Schulabschluss soll erreicht werden. Was passiert alles auf dem Weg zwischen Start und Ziel? Der Weg ist nicht geradlinig. Es gebe unterschiedliche Wege, um das Ziel zu erreichen: Der eine wählt den direkten, der andere den längeren Weg. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, letztendlich kommen alle ans Ziel, nur auf verschiedenen Wegen und in verschiedenen Geschwindigkeiten. Jeder auf seinen Weg, jeder auf den Weg, der zu ihm passt.“ Möller appellierte an die Eltern, bei der Wahl der Schule darauf zu achten: „Sie kennen die Geschwindigkeit ihres Kindes am besten.“ Den zukünftigen Sekundarschülern wünschte er Gelassenheit und Neugier mit Spannung auf die Zukunft. Nach der Begrüßung, die mit musikalischen und künstlerischen Einlagen auf der Bühne der Aula umrahmt war, folgten Führungen in Kleingruppen durch das Schulgebäude. In Klassenräumen präsentierten Lehrkräfte ihre Unterrichtsfächer, gaben Erklärungen zum Schulkonzept und zeigten an praktischen Beispielen, dass Kinder ausreichend Raum für Erfahrungen, Vorstellungen, Interessen, Gefühle, Fragen und Anregungen erhalten.

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