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„Lieblingskrippe“ von Simone Müller

Ein besonders zufriedener Josef

Telgte

„Geheimnis der Heiligen Nacht 2.0“ ist das Thema der 81. Krippenausstellung im Museum Religio, die noch bis zum 23. Januar besucht werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzählen im Rahmen einer kleinen Serie, was ihre „Lieblingskrippe“ ist und warum sie diese auserwählt haben.

-plk-

Simone Müller Foto: Bernd Pohlkamp

„Geheimnis der Heiligen Nacht 2.0“ ist das Thema der 81. Krippenausstellung im Museum Religio, die noch bis zum 23. Januar besucht werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzählen im Rahmen einer kleinen Serie, was ihre „Lieblingskrippe“ ist und warum sie diese auserwählt haben.

Eine zentrale Tradition der Telgter Krippenausstellung ist die Präsentation von Krippen, die von Laienkünstlern geschaffen wurden. Als ein sehr schönes Beispiel für die Kontinuität dieser Tradition bezeichnet Museumspädagogin Simone Müller die Figurenkrippe mit Stall von Heinrich Rölver aus Havixbeck, die den Titel „Heilige Nacht“ trägt.

Und sie beschreibt, warum sie dieses Werk so fasziniert und anspricht: „Heinrich Rölver erklärt in der von ihm aus Holz geschnitzten und gezimmerten Krippe die Weihnachtsgeschichte. Jesus, Maria und Josef sind umrahmt von Ochs und Esel. Am Stall sind die Hirten mit ihren Schafen und die Heiligen Drei Könige versammelt“, erläutert sie.

Simone Müller findet die geschnitzte Figur des Josef besonders faszinierend. Dem Künstler sei es nämlich gelungen, ihm einen sehr zufriedenen Gesichtsausdruck zu geben. Unter anderem dieser Aspekt hat die Museumspädagogin besonders angesprochen, aber auch die ganze Art dieses besonderen Werkes.

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