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Jubiläum der Krinkrentner

„Ein Erfolgsmodell“

Westbevern

Rund 90 Krinkrentner sowie zahlreiche Ehrengäste feierten das 20-jährige Bestehen der Gemeinschaft, die sich vor allem ehrenamtlich engagiert.

Bernhard Niemann

Rund 90 Krinkrentner und etliche Ehrengäste waren gekommen, um das 20-jährige Bestehen der Gemeinschaft zu feiern. Für die musikalische Untermalung (kl. Bild) sorgte der Shantychor Ostbevern. Foto: Niemann

Der Enthusiasmus, etwas für Westbevern zu tun, den Franz–Josef Schründer bereits bei der Gründung der Krinkrentner verspürte, hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht abgenommen. Das wurde anlässlich des Jubiläums der Gruppe immer wieder klar. „Ein Anruf genügt, und alle kommen“, sagte Schründer, Ex-Chef der Gruppe, unter anderem.

An der Krinkhütte, wo alles begann, konnte Heiner Schapmann, aktueller Vorsitzender der Krinkrentner Bürgermeister Wolfgang Pieper, Friederike van Hagen-Baaken, Vorsitzende des Krink, sowie 90 Ehrenamtliche begrüßen.

Heiner Schapmann ließ kurz den Werdegang der Krinkrentner und ihre vielfältigen Aktivitäten in den vergangenen Jahren Revue passieren. Er sprach zudem von einer lebenden Truppe, die für die Dorfgemeinschaft da sei, Spaß am ehrenamtlichen Tun und an der Geselligkeit habe.

„Es gibt viele Jubiläen, aber das der Krinkrentner ist ein besonderes“, betonte Bürgermeister Wolfgang Pieper in seinem Grußwort. „Sie alle sind mit Westbevern verwurzelt, packen mit an, benötigen keinen Extra-Antrieb und dokumentieren mit ihrem Engagement die Liebe zur Heimat“, betonte er.

Die Stadt werde die Aktivitäten weiterhin unterstützen, versprach er. Dass eine Ratssitzung eigens für das Jubiläum verschoben wurde, sei auch ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Krinkrentner.

„Die Gruppe ist ein Erfolgsmodell. Ich bin stolz auf alle und alles, was ihr erbaut und verschönert habt und pflegt“, betonte Friederike von Hagen-Baaken.

Viel Beifall erntete der Shantychor Ostbevern, der die Veranstaltung musikalisch bereicherte.

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